#322 Ich hatte alles. Und war trotzdem leer. I Sarah Gruber
Shownotes
Von außen schien Sarahs Leben perfekt: Familie, Beruf, Haus und alles im Griff. Doch innerlich fühlte sie sich leer, müde und hatte das Gefühl, nur noch zu funktionieren.
In dieser sehr persönlichen Folge erzählt Sarah, wie sie den Mut gefunden hat, ihr Leben zu verändern und warum sie heute sagt, dass sie sich selbst kaum wiedererkennt.
Wir sprechen über:
- den Weg aus dem Funktionsmodus,
- Selbstwert und Eigenverantwortung,
- warum Veränderung im Inneren beginnt,
- die Kraft eines unterstützenden Umfelds,
- Sichtbarkeit, Mut und persönliche Entwicklung.
Eine ehrliche Geschichte, die zeigt: Es ist nie zu spät, dein Leben neu zu gestalten.
Sarahs Links: Instagram: https://www.instagram.com/sarah_gruber_momentsforher/ Website: https://www.physio-gruber.at/
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Transkript anzeigen
00:00:01: Powerful Me, lebe dein Potenzial.
00:00:05: Stark selbstbestimmt fit
00:00:08: und
00:00:08: erfolgreich!
00:00:10: Dein Podcast für ein außergewöhnliches Leben.
00:00:13: Mein Name ist Juliana Käfer und ich freue mich unheimlich dass du heute hier mit dabei bist.
00:00:20: Bist Du bereit für deinen Next Level?
00:00:23: Dann lasse uns loslegen.
00:00:32: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Powerful Me Podcasts.
00:00:38: Ich habe heute wieder einen ganz besonderen Gast, eine sehr, sehr inspirierende Frau.
00:00:44: Sie ist Physiotherapeutin, Mutter-Ehefrau.
00:00:48: Sie gibt Workshops für Frauen zum Thema Selbstwert und ich hatte das große Vergnügen sie über einen Zeitraum von circa fünfzehn Monaten als Coach begleiten zu dürfen.
00:01:01: Und wir haben im Vorgespräch vorhin gerade gesprochen darüber, dass die liebe Sarah Gruber – sie ist mein Gast!
00:01:08: – einen Workshop gegeben hat und selber beim Erzählen ihrer eigenen Geschichte immer wieder Gänsehaut bekommen hat.
00:01:20: Die Teilnehmerinnen, teilweise drinnen in den Augen hatten und Sarah hat ihm gesagt Sie konnte es beim Reden selber nicht glauben, dass sie damals diese Frau war.
00:01:31: Und ich freue mich sehr, dass die liebe Sarah heute bei mir zu Gast ist und einmal ihre Geschichte teilt und uns von ihrer Transformation erzählt weil genau darum gehts das wir nicht immer nur so vorgefertigte Ratschläge bekommen oder gute Sprüche oder die fünf Tipps, um dort und dorthin zu kommen.
00:01:54: Sondern wir Menschen, wir lernen am meisten über Geschichten!
00:01:58: Und darum freue ich mich so sehr dass du heute da bist und mit uns deine Geschichte teilst.
00:02:03: Hallo und herzlich willkommen lieber Sarah!
00:02:06: Hallo liebe Juliana und danke für die Einladung.
00:02:11: Ja, ich freu' mir so, das wir jetzt drüber sprechen Ich hab's ja in der Einleitung schon erzählt, dass Du selber Nichts ganz glauben konntest, was sie da in diesen fünfzehn Monaten alles getan hat.
00:02:26: Lass uns mal... ...fünfzehn Monate zurückreisen!
00:02:32: Wie war die Sarah damals?
00:02:35: Die Sarah damals, die war müde.
00:02:39: Die war ausgelaugt.
00:02:41: Die hat wenig Energie gehabt.
00:02:45: Die wurde teilweise getrieben.
00:02:48: Die Sara damals wurde vom Leben gelebt Also war nicht so rückwirkend, zurückblickt.
00:02:54: Da habe ich schon wieder Gänsehaut.
00:02:57: Weil null Funktionsmodus.
00:02:59: Und das Schlimmste daran, wenn es so zurückdeckt ist... Ich hab meine To-Do's und meine Arbeitsaufträge oder so.
00:03:07: Das haben wir immer alles erledigt.
00:03:09: Aber ich habe jeder mit gemerkt, dass ich innerlich total leer war.
00:03:13: Dass ich eigentlich wirklich nicht gelebt habe sondern täglich meine Dinge abgearbeitet habe.
00:03:20: Und rückwirkend ist es einfach... ja, einfach unverstellbar was jetzt in der Zeit
00:03:25: dauert.
00:03:26: Weil es war ein kompletter Schiff in einem neues Leben seit deren Arbeit mit dir.
00:03:33: So cool!
00:03:35: Wir haben auch schon mal darüber gesprochen über deinen Weg und ich glaube mich erinnern zu können dass du gesagt hast Ich habe geglaubt so ist das Leben Und das ist quasi so wird es bis an mein Lebensende sein.
00:03:51: Sonst sind diese Gedanken mitnehmen?
00:03:53: Ja, ja also rückwirkend.
00:03:56: Ich habe mir gedacht ich habe alles erreicht was ich immer erreichen wollte.
00:04:00: Ich hab Familie, bin verheiratet, ich hab drei Kinder, ich habe ein Haus und einen Job der was passt.
00:04:08: Ich hatte mir gedacht das ist alles abgearbeitet von den Plänen die wo sie erreichen wollten.
00:04:15: Bis ich bei dem Seminar war!
00:04:17: Dann habe ich gecheckt.
00:04:20: Du wurdest dann mitgeschlefft zu meinem ersten PowerD, aber lass uns noch mal vorherbleiben.
00:04:27: Was war dir damals bewusst?
00:04:30: Also weil jetzt rückblickend erkennt man ja sehr viel.
00:04:34: Ich war im Funktionieren drin und da war eine Lehre, da war ein Müdigkeit, so ist das Leben.
00:04:39: Aber was war dir denn damals bewusst von dem?
00:04:43: oder war dir gar nichts bewusst?
00:04:44: und das ist dir nicht bewusst geworden?
00:04:46: Weil das, was ich erreichen wollte, habe erreicht.
00:04:49: Und dann war einfach nichts.
00:04:50: Dann war es still.
00:04:52: Ich hab mir gedacht, okay ... Das ist so!
00:04:54: Weil vorausfallbar alles perfekt und das ist einfach so.
00:04:58: Und das ist?
00:05:00: Und dieses ... weil jetzt hast du ja totales Bewusstsein auch.
00:05:04: Dieses ... das is' einfach so... und dieses Thema ja, wo man sagt ganz ehrlich, hey, alles erreicht im Leben.
00:05:12: Physiotherapeutin.
00:05:14: Family Haus, grundsätzlich alles perfekt und bei Anführungszeichen.
00:05:22: Man könnte jetzt sagen, die hat es geschafft!
00:05:25: Und wie hat sie im Innenhaus geschaut?
00:05:28: Im Innenhaus gab es keine Leichtigkeit.
00:05:31: Da gab es Energielosigkeit, da gab es Lehre, da war Funktionsmodus, da waren keine Lebensfreude, einfach den Tag so... Da hin leben und abpacken.
00:05:48: Aber da war keine Vision, keine Träume, da war nix!
00:05:53: Und das war okay für dich oder?
00:05:56: Es war okay zu mir weil ich habe auch gar nicht weiter gedacht.
00:05:59: Du hättest doch gedacht ja du siehst einfach... Ich hab's so hier genommen Weil es war einfach so und alle rundherum waren einfach.
00:06:07: also
00:06:08: Okay, und dann eines Tages hatte eine Freundin mitgeschlefft zu meinem Eintagsevent zum POWAD.
00:06:16: Und was war da?
00:06:19: Also dann ist glaube ich ein bisschen ein Tierspalt aufgegangen.
00:06:25: Ich bin hier gekommen zu deinem Event und habe mir gedacht, die Leute waren dort, haben schon so stark gewirkt.
00:06:34: Dann hast du zum Reden angefangen.
00:06:38: Ich hab schon gemerkt, dass ich schwitzige Hände gekriegt habe.
00:06:41: Dass mir die Herzschuhe zum Kumpen angefangen hat, weil wir deine Worte so getroffen haben.
00:06:46: Und alleine dann wieder sagst du immer, du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.
00:06:50: Da sind bei mir nur noch die Tränen geflossen und das war für mich so, wo man dachte, boah, da hast du mich so richtig gehabt.
00:06:59: Weil da in dem Moment habe ich erst begriffen, dass sie gefühlt gar nicht ... Leb, sondern mehr so existier.
00:07:09: Und das war für mich das Ausschlaggebende, sagen wir mal, wo ich munter waren bin.
00:07:13: Das heißt bei dem Event bin ich richtig munter geworden.
00:07:17: Also das heißt die Erkenntnis war Ich lebe nicht, ich existiere nur.
00:07:23: Genau!
00:07:24: Das ist mir ganz wichtig dass die unbewussten Dinge bewusst werden.
00:07:29: ja weil nur dann kann irgendwie eine neue Richtung entstehen.
00:07:35: ein totales Aufwachen und das heißt diese Worte von mir haben die aber auch getroffen, nicht im Sinne von nur die Juliana ist so sympathisch sondern eher halt auch total getriggert wahrscheinlich.
00:07:51: Und das ist für mich immer wichtig ich bin ja nur ein Spiegel und die Worte die ich jetzt spreche des Spiegeltalt Und es hat dir das gespiegelt.
00:08:02: Und was war dadurch dann möglich?
00:08:03: Wie ist es weitergegangen?
00:08:07: Es ging so weiter, dass ich mir dachte, okay, ich habe am Event neu erkennt.
00:08:11: So geht's nicht weiter!
00:08:13: So kann und will ich nicht weiter leben.
00:08:16: Sagen wir mal so... Ich hab dann sofort unterschrieben für dieses Dreidagesseminar fürs Livebauer-Seminar.
00:08:23: Da habe ich gewusst, es gibt einfach keinen Weg zurück.
00:08:25: Ich mag da nimmer zurück in mein altes Leben.
00:08:28: Und bin daneben die drei Tage auf dem Seminar gefahren.
00:08:39: Was ist da
00:08:43: passiert?
00:08:45: Ich war vorher auch so, dass ich oft im Aussen gesucht habe.
00:08:49: Wann war mir was gestört oder sehr oft das Opfer der Umstände.
00:08:57: Auf dem Seminar habe ich gelernt, dass ich eigenmächtig handeln darf.
00:09:00: Dass ich für mein Leben verantwortlich bin und dass ich für meine Energie zuständig bin.
00:09:06: Und dass ich entscheide was ich mache und was ich nicht mache.
00:09:09: Wir haben alle Glaubensmuster gelöst.
00:09:12: wir haben eben an der Identität gearbeitet und das ist etwas von den wertvollsten Sachen gewesen.
00:09:21: Was möchtest du überhaupt?
00:09:22: Wie ist dein Sein jetzt oder wo möchtet ihr hin, was Visionen und Stäume haben?
00:09:29: Wir haben so viel gearbeitet.
00:09:31: Das war für mich lebensverändertes Seminar.
00:09:36: Was würdest du sagen, wie wichtig war es auch für dich mal für drei Tage oder einen gewissen Zeitraum raus aus deinem Alltag zu gehen?
00:09:47: Gleichzeitig dich wirklich abzuschotten, weil es war das Handy aus und so weiter.
00:09:52: Und
00:09:52: du wirklich mal den Freiraum hast dass du dich irgendwo an einem anderen Ort drei Tage nur mit dir ohne Verpflichtungen oder Verantwortung nur mit Dir beschäftigst und dadurch geführt wirst.
00:10:07: Es war total wichtig.
00:10:09: ich habe mich frei gefühlt.
00:10:11: Ich hab mir nur auf mich konzentrieren können.
00:10:17: Es war trotz der Arbeit, was sie gemacht haben.
00:10:20: So eine Leichtigkeit und auch eine Befreiung.
00:10:22: Wie so ein Befreiungsschlag?
00:10:24: Also es war ... Und die Händefreie Zeit, das war das Beste, wo's bei dem Seminar auseinkommen.
00:10:30: Ich bin ja beim Nachhause vorn, aber ich hab das Handy noch nicht eingeschaltet.
00:10:34: Wenn man dachte, da kann man das jetzt gar nicht vorstellen, dass er das Handy wieder einschalten.
00:10:38: Das war wirklich das Biste oder eines von den besten Sachen bei diesem Seminar.
00:10:42: Weil man eigentlich immer erreichbar ist!
00:10:45: Und jetzt kann man es, du hast so Sachen gesagt wie zum Beispiel und ich bin darauf gekommen dass ihr entscheidet usw.
00:10:54: Jetzt könnte man ja sagen oje das ist so ein Seminar wo dann die Frauen richtig für sich aufstehen und dann auf einmal so quasi wohl Angst haben müssen wenn die Frau jetzt heim kommt.
00:11:07: sie hat dann am Tisch und ist komplett verändert und Gehirnwäsche.
00:11:13: Ist es möglicherweise so, dass du gemerkt hast, wie du ja am Anfang jetzt auch gesagt hast?
00:11:21: Ich bin drauf gekommen.
00:11:22: Ich muss bei mir anfangen und früher habe ich immer andere oder ästere Umstände verantwortlich gemacht.
00:11:30: Oder ist es so, das das vielleicht möglicherweise sogar auch für Beziehungen Ehe- und Co.
00:11:36: ein Vorteil ist wenn eine Frau sowas
00:11:38: macht?".
00:11:39: Erstens würde ich sagen, dass es ein Pflichtseminar für jeden ist.
00:11:43: Für jede Mensch auf der ganzen Welt.
00:11:46: Nachdem ich angefangen habe an mir zu arbeiten, hat das Auswirkungen gehabt in meinem ganzen Lebensbereich.
00:11:53: In der Ehe, in der Familie mit den Kindern bei den Freundschaften und in der Arbeit überall.
00:12:00: Es hat einfach so viel gemacht, weil wirklich wenn du mit dir deinen Frieden findest oder die so gut kennenlernst gut auf die Chance, dir eine Zeit nimmst und auch dir das erlaubst.
00:12:12: Dass du dich gut und dich kümmern darfst bzw.
00:12:15: auch solch dann ist so viel möglich.
00:12:19: Also es war für mich wirklich nicht so lebensverändern und ich bin einfach für das Seminar und eh für alles einfach so dankbar weil's mir einfach so mein Leben jetzt so bereichert hat.
00:12:36: Es ist ja... langsam eingetreten.
00:12:40: Also du bist ja dann auch ins Mentoring gekommen und bist auch mit uns durchs ganze Mentoring gekommen, aber es ist ja dann irgendwann nach einigen Wochen auch schon und vor allem glaube ich noch im Seminar eingetritten das plötzlich immer mehr Menschen dich angesprochen haben.
00:12:54: Sarah was hast Du gemacht?
00:12:56: Du bist so anders.
00:12:57: Was ist, was ist im Außen aufgefallen?
00:13:01: Die Menschen haben nicht recht zuordnen oder einordnend gehen wo sie jetzt bei mir anders sind.
00:13:07: Manche haben gefragt, wo hast du beim Versier?
00:13:10: Und da war ich zu dem Zeitpunkt nicht beim Versieren.
00:13:12: Manche sagten, was hast du gemacht?
00:13:14: Du hast so ein Strahlen!
00:13:16: Das ist wirklich von innen ausser.
00:13:19: Ich bin Energiegeladener und kraftvoller.
00:13:24: Die Menschen sind aufgefahren.
00:13:26: Sie waren immer ganz zuordentlich hin.
00:13:29: Aber es hat ganz viele Menschen an mir angerät und reden ja immer noch.
00:13:36: Es ist so unvorstellbar, wie ich früher war und was jetzt in der Zeit bis jetzt einfach da war.
00:13:42: Und wie war das dann auch?
00:13:44: Du hast gesagt vorher hast du das Gefühl gehabt, du existierst nur und du lebst nicht.
00:13:50: Und wird sich das dann verändert?
00:13:53: So nach dem Seminar schon?
00:13:55: Es hat sich so verändert dass die mir Bewusstseiten für mich einplanen.
00:14:01: dass sie mit sich auch zu mir kümmert.
00:14:03: Weil wenn es mir gut geht, dann haben wir die Kinder eine emotionale stabile Mama.
00:14:07: Die sollt sich genauso in der Ehe eben und in der Familie ausgucken.
00:14:11: Dass ich gut auf mich schaue... Und die Tutus sind ja im Prinzip nicht weniger geworden, sogar teilweise mehr.
00:14:17: Aber wie am Ende des Tages trotzdem noch meine Leichtigkeit hat, trotzdem noch viel mehr Energie!
00:14:23: Das ist einfach das Faszinierende.
00:14:26: Ich hab eigentlich dort drüber genommen.
00:14:28: Ja, und es ist so wichtig auch diese Arbeit was du trotzdem gemacht hast weil jetzt könnte man ja sagen achso okay das ist so ich existiere nur und ich lebe nicht und das heißt
00:14:38: ich nehme
00:14:38: einfach mehr Zeit für mich.
00:14:40: Ich plan mal Pausen ein und die tu mir einfach mehr für mich.
00:14:43: Glaubst Du ist es damit getan oder war es doch so entscheidend dass du wirklich einmal in dir aufgeräumt hast?
00:14:52: dass du dich wirklich mit den Themen beschäftigt hast, was im Inneren so unwirklich und unbewusst wirkt?
00:14:58: Sowieso.
00:14:59: Also das war auch das Wichtigste überhaupt.
00:15:02: Weil mir haben so viele Themen bearbeitet, aber nicht einmal gewusst, dass die existieren oder dass die Auswirkungen haben können.
00:15:09: Soweit habe ich nicht einmal eine Tochter damit beschäftigt.
00:15:12: Weil es halt so klar war ja vielleicht ist jetzt beim Außen der, wo es einfach etwas nicht so optimal gemacht hat, aber ... Den Weg!
00:15:20: Also die Identitätsarbeit, das habe ich auch nicht gekannt.
00:15:23: Das war für mich ein völliges Neuland und so wertvoll
00:15:28: einfach.".
00:15:28: Und das heißt du hast dann Eigenverantwortung übernommen?
00:15:32: Und dir erstmals andere Fragen gestellt nämlich
00:15:35: wie
00:15:35: will ich sein als welche Frau will ich mich erleben was wir vielleicht kreieren in diesem Leben durch dass du halt selber step by step immer mehr dich selbst kennengelernt hast, verstehen gelernt hast, steuern gelernt hast.
00:15:52: Regulieren gelernt hast in dem du dann auch die Dinge umgesetzt hast.
00:15:58: weil ich muss wirklich sagen bei dir ist echt so ein kompletter Persönlichkeitsschiff passiert.
00:16:04: das ist so krass bei dir es ist so ersichtlich.
00:16:08: also du bist immer nur die Sarah die du weißt und du bist immer noch genauso liebenswert und wertvoll, weil das war ja früher nicht weniger als wir jetzt.
00:16:18: Aber ich sage jetzt immer, du sagst einfach was du dir denkst, bei dir merkt man so eine Leidenschaft und du brennst für das... Du lebst es wirklich!
00:16:30: Du hast nicht nur etwas gelernt und selber ein bisschen verändert sondern du lebst das.
00:16:35: Und früher die Sarah, die war eher ein bisschen unschämbar.
00:16:40: Also ich würde jetzt nicht sagen graue Maus aber schon vom Gefühl her am liebsten wärst du unsichtbar gewesen.
00:16:48: Stimmt das?
00:16:49: Ich habe keine eigene Meinung gehabt sondern ich habe mich da angepasst weil ich wollte nicht auffallen Ich wollte nicht irgendwie Konflikte bewältigen müssen oder mit dem Garnet aussetzen, sondern ich bin immer so ein bisschen mitgelaufen.
00:17:07: Aber deswegen war ja überhaupt nicht ich selbst.
00:17:10: Und was würdest du jetzt Frauen raten?
00:17:13: Die einfach auch sagen, lieber Konflikte vermeiden
00:17:18: usw.,
00:17:19: das was du halt vielleicht früher diese Muster auf denen du früher gelaufen bist.
00:17:24: Das Wichtigste ist... für sich einstehen, Grenzen setzen und es ist... Man kann nicht jedem gefallen.
00:17:33: Und Menschen haben immer was zum Aussetzen anwählen.
00:17:36: Das ist einfach so.
00:17:37: aber wenn ich mit mir selber im Reinen bin, mit mir in Frieden, dann können die Menschen reden, wo sie wollen?
00:17:43: Es berührt mich nicht weil da sind wir wieder hier.
00:17:46: Welche Geschichte zeige ich denn gerade um?
00:17:48: welche Bedeutung gebe ich denn wieder?
00:17:51: Und wie wichtig war das?
00:17:52: Weil ich weiß es weil enorm wichtig, ich weiß ja auch dass es so ist.
00:17:57: Du hast ja gesagt früher waren alle Menschen rund um dich so und die man das geht jetzt nicht darum dass irgendwie dieses Umfeld nicht passt hat oder so oder dass man da jetzt irgendwelche Erwärtung macht.
00:18:10: Aber es war halt einfach die Bastheit, man sagt ja du bist die Summe der fünf Menschen mit denen du dich umgibst.
00:18:16: Das ist ja oft so ein Spruch, aber das heißt wenn heute kein neues Gedankengut da irgendwie im Umfeld ist, ja woher soll man denn wissen dass vielleicht noch ganz andere Möglichkeiten gibt?
00:18:28: Das ist das was du ja vorhin auch gesagt hast, also mir war's ja gar nicht bewusst ich hätte gar nicht gewusst, was gibts denn danach und was hat das jetzt bewirkt, dass du in einem neuen Umfeld Ein Tritt in der Umfeld, jetzt zeige ich mal im Sinne von mir als Coach und vielleicht mein Team das dabei war aber auch all den anderen Frauen die alle so am selben Weg sind.
00:18:52: Die eigenen Transformations wirklich einmal mit dem Finger auf sich selbst zeigen wie sich selbst beschäftigen, den Weg gehen Und sie um ihr eigenes Energielevel kümmern, aber auch darum zu welcher Frau will ich mich hinentwickeln und was will ich loswerden?
00:19:08: Was hat dieses Umfeld mit dir gemacht?
00:19:12: Kurzsätzlich finde es mir ganz wichtiger, dass man neue Veränderungen dann zulost.
00:19:17: Weil bei mir war's beim Umfeld so das wirklich einige Menschen aus meinem Lebenszug ausgestiegen sind und die so sein dürfen weil wir sie einfach unterschiedlich entwickelt haben.
00:19:28: Das hat völlig passt.
00:19:29: Es war nicht im Streit, sondern man gemerkt es geht's in den Maus und deshalb bin ich fasenweise ein bisschen gestresst.
00:19:36: aber dann war so dass du auf einmal leid anzieherst die was Visionen haben, die was Träume haben Die was nimmer im Jammer-und Opfermodus sind.
00:19:45: Und da fangst du von mir auch zum Netzwerk und es entstehen einfach neue Leute also eine neue Freundschaft nach Genau, da die auch immer offen sind dafür und nicht krankhaft jetzt an Sachen oder Menschen festzuhalten wo man oft schon lang gespielt hat dass es sich gar nicht mehr so ausgeht.
00:20:08: Und das ist oft wenn man einfach in einem gewissen Umfeld ist Es ist oft manchmal nur Einsatz, ein Perspektivwechsel der plötzlich schon wieder alles in eine andere Richtung dreht.
00:20:21: Ich kann mich da schon an ein paar Momente mit uns beiden erinnern wo wir gesprochen haben, wo ich vielleicht ein paar Sachen gesagt habe und plötzlich war alles anders.
00:20:35: wie kannst du das auch beschreiben was es macht wenn man einfach mal im richtigen Umfeld Perspektivwechsel aufgezeigt bekommt.
00:20:45: Ihr Perspektivex ist einfach total wichtig, weil man oft in so einem Kreislauf drinnen ist, wo man das auf gar nicht so lösungsorientiert zieht und da braucht man oft einen Coach an der Seite, der was ein anderer Perspektiven auft sagt.
00:21:02: Das ist einfach Total wichtig!
00:21:05: Und Unfälle im Prinzip, das sagt ja, die tanzen sich oft schwer.
00:21:11: Wir können mal ganz ehrlich immer Sachen sagen und das ist bei einem Coach einfach so wert für etwas, den sagt er.
00:21:17: Vielleicht schaust du das ja oder vielleicht ist das dein Thema?
00:21:21: Darfst du nur ein bisschen was arbeiten an dir?
00:21:25: Das ist gerade so entscheidend, dass du auch sagst, vielleicht ist es dein Thema weil manchmal oder sehr oft ist das Thema ja gar nicht das Thema.
00:21:33: Ich hoffe, ich darf das jetzt erzählen.
00:21:35: Ansonsten schneidet man Spaß!
00:21:37: Aber ich finde es so ein cooles Beispiel, weil du hast ja vorhin auch gesagt, teilweise habe ich mehr zu tun.
00:21:44: Vorher warst du gefühlt oft, dass wir funktionieren und müde sind.
00:21:50: Jetzt aber hast du teilweise sogar mehr zu machen.
00:21:53: Und ich kann mich da an Coaching erinnern, wo du gesagt hast – das war mal eine Phase, in der du gesagt hattest, bei uns ist gerade alles total viel Der normale Halttag, Jobfamilie und Co.
00:22:07: Dann hast du unseren Mentoring gemacht und die Mental-Trainer Ausbildung.
00:22:12: Magst du uns in diesen Perspektivwechseln mitnehmen?
00:22:15: Weil ich glaube es war so ein gutes Beispiel für das, dass oft ein ganz anderes Thema dahinter ist.
00:22:22: Die Situation... Ja da hat sich eine Situation gegeben wo man echt alles zuvorn ist und da man einen Kohl gehabt, das war sie.
00:22:29: nun, dann fahre ich mal, sind die Tränen geflossen Und im Endeffekt, was mich noch erinnern kann war es aber das, dass ich einfach nicht ins Tun gekommen bin.
00:22:40: Was ist das?
00:22:41: Genau!
00:22:43: Da waren so viele Sachen und eigentlich glaube ich war es mir ja die Angst vor dem Starten... ...und dann haben wir darüber geredet also von den Workshop, was ich gemacht habe, da wird ich ins Tun kommen und dass sie mich auch sichtbar machen.
00:22:56: Das war einfach die Angst, die hat mich da so... So gehindert.
00:23:01: dann voreinkommen, dass ich glaubt hab mir ist jetzt einfach alles zu viel und am Nierenradio schmeißt du fast.
00:23:09: Musst du dann sagen, das darfst du jetzt ausheben?
00:23:12: Das darfst Du jetzt lernen?
00:23:13: Schmeiß einen Termin auf einem Workshop-Pastei und tue!
00:23:17: Also genau vielleicht aus meiner Perspektive noch... Ich habe damals gesagt, du bist in den Qual gekommen und hast gesagt weil es ist alles so viel Und die meinten, das war ja auch der Faktor Ja, also es war ja so und ich glaube vielleicht ihr die Zuhörde überlegt euch mal wo in eurem Leben ist.
00:23:36: Es auch manchmal so wir kennen das alle dass gefühlt gerade so viel ist, dass man denkt mir ist alles
00:23:42: zuviel.
00:23:43: Und ich habe damals zu dir gesagt Sarah lasst uns einfach mal Experiment machen Was wäre, also ich verstehe die zu hundert Prozent und ich glaubte auch das es so ist.
00:23:55: Aber was wäre wenn es dir gar nicht zu viel ist?
00:23:57: Wenn du gar nicht überfordert bist sondern unterfordert?
00:24:00: Ich hab dann so ein Beispiel gebracht sehr oft ist es so dass wir... wenn wir jetzt denken wir uns Es ist eh schon alles zuviel Und wenn wir noch auf einmal noch viel mehr machen müssten Dann wären wir ja eigentlich gezwungen Ich erzähle das immer gern von mir aus meiner Perspektive, wenn ich mir denke, jetzt kommt noch so viel dazu.
00:24:25: Wenn ich dann ganz ehrlich bin zu mir, dann wäre ich gezwungen mich anders zu fokussieren oder ehrlich gesagt ein bisschen weniger zum Beispiel am Handy zu hängen oder irgendwelche Dinge anders zu machen weil ich ja noch weniger Zeit hätte.
00:24:41: Und so, wir haben über diesen Perspektivwechsel gesprochen und irgendwie in diesem Gespräch sind wir dann draufgekommen.
00:24:47: oder bist du dir bewusst geworden dass eigentlich gar nicht die Zeit Gottes Thema ist sondern du hättest das fertige Konzept ungefähr schon in der Schublade aber du bist noch nicht rausgegangen.
00:24:59: Das dir eigentlich innerlich des die Kraft kostet.
00:25:04: Dann haben wir heutzutage gesagt Du machst das jetzt einfach, du setzt jetzt ein Datum für diesen Workshop.
00:25:11: und was ist dann passiert?
00:25:14: Ich habe das gemacht über Datum-Aussegart.
00:25:17: Und auf einmal war die Erleichterung da.
00:25:21: Es war wirklich genau das, dass ich in die Gänge komme im Prinzip.
00:25:26: Das habe ich dann gemacht!
00:25:29: Beim Kohl dann schon plötzlich die Erleichterung da.
00:25:32: Du weißt, das war also Aha-Effekt und dann warst du plötzlich in einer ganz anderen Energie.
00:25:39: Es hat sich wie gefühlt so eine Bremse gelöst und du hast wieder gestreut und dann bist du ins Tun gekommen?
00:25:45: Genau!
00:25:46: Und das ist so wichtig dass wir uns das bewusst machen.
00:25:49: sehr oft wenn man irgendwie gefühbt im Alltag irgendwo es sonst zu viel ist, ist meistens nicht das gerade... Das Thema, was wir uns erzählen.
00:26:00: Sondern oft ist innerlich vielleicht eine ganz andere Bremse, die da wirkt.
00:26:05: Wie ist das Leben der Sarah
00:26:09: heute?
00:26:11: Ich habe viel mehr Energie!
00:26:13: Also ich merke es auch.
00:26:15: Ich stehe schon auf in der Fröhung und denke mir, heute wird ein großartiger Tag.
00:26:19: Also ich steh schon mit einem ganz anderen Mindset drauf.
00:26:22: Ich mache jeden Morgenroutine, jeden Tag Schoenerlinge... Wie viel leichter?
00:26:28: Ich habe wieder Lebensbefreude, ich habe Visionen.
00:26:30: Ich habe Träume und ich fühle mich einfach kraftvoll.
00:26:35: Sicher gibt es um einen Tag, wo man denkt wie du vielleicht ein bisschen amiert.
00:26:39: Aber dann lege ich mir nicht auf Couch sondern mache ein Sport und kreiere wieder meine Energie.
00:26:43: Es hat sich so viel geändert und das ist einfach... Ja, es ist einfach so eine Verleuchtigkeit da!
00:26:50: Und wie gesagt, die Aufgaben
00:26:52: haben sich nicht verändert.
00:26:53: Sondern sie sind eben eher mehr geworden und trotzdem gehen ja oft noch nicht mit Energieleveln null ins Bett überhaupt nicht, sondern ihr trotzdem, wenn energierend ist, gespürt euch die Menschen rundherum!
00:27:06: Und das ist so wirklich dieses klassische Beispiel was ich einfach in meiner Arbeit immer erlebe gerade mit Frauen.
00:27:13: Ich arbeite ja... Die Frauen mit der Arbeit da würden wahrscheinlich im Außen alle Menschen sagen Das ist eine selbstbewusste Frau.
00:27:25: Hätten das die auch über dich gesagt früher?
00:27:27: So, die Frau hat alles im Griff ihr Leben?
00:27:30: Nein.
00:27:31: Selbstbewusst nicht überhaupt.
00:27:33: Selbst bewusst vielleicht in dem Sinn nicht aber dass du grundsätzlich erleben wie du jetzt vorher gesagt hast perfekter leben so alles im griff.
00:27:45: Wahrscheinlich nicht von außen so ummerkommen wie wennst du das nicht im Griff hättest.
00:27:50: Also von aus zum Beispiel ist es im Griff, genau.
00:27:54: Und die Transformation, die immer wieder erlebt ist... dass die Frauen sehr häufig noch sogar mehr zu tun haben?
00:28:05: Ja!
00:28:05: Aber nicht weil einer irgendwer mehr anschafft sondern weil sie selber plötzlich so neue Kräfte freisetzen und sich selbst auch so viel im kreieren sind.
00:28:16: Weil da so die Leichtigkeit Du hast dir die Leichtigkeit erarbeitet, muss man sagen.
00:28:22: Alle wünschen sie Leichtigigkeit aber du bist durch den Keller durchgegangen und somit hast du diese Leichtigheit gearbeitet, die hast du dir geholt... ...und strahlst jetzt von innen heraus!
00:28:37: Und was ist jetzt dadurch möglich?
00:28:41: Was ist da auch
00:28:42: möglich?!
00:28:42: Also wie gesagt Auswirkungen hat sich meiner ganzen Ehe-Familie ein Partnerschaft.
00:28:48: Ich habe meinen ersten Workshop gemacht zum Thema, weil ich es mir wert bin.
00:28:52: Das heißt, die Trauma fahren mir Sachen zu.
00:28:56: Ich bin einfach viel präsenter und im Moment präsent.
00:29:00: Ich schaue auf mich nicht mit einem schlechten Gewissen, sondern ich weiß, dass es mir gut geht, kann ich mir auch um die Arme besser kümmern.
00:29:07: Es hat sich einfach so viel geändert, weil ihr fast wie ein Gehirn wisst.
00:29:13: Aber nicht, dass ich das jetzt einfach so sage, sondern, ich lebe das auch!
00:29:19: Und das gespüren, wie gesagt auch die Kinder.
00:29:21: Also mein ganzes Unfall spürt es oder Menschen was ihr nicht kennt wo man in Gespräche kommt.
00:29:28: Das ist einfach so spannend, weil sie sagen ja was hast du gemacht?
00:29:31: Oder wie?
00:29:34: Und jetzt ist der Gehirnwäsche eher negativ besetzt in der Gesellschaft meistens.
00:29:41: Da rennt man dann zu einem Guro und da kriegt man irgendwelche Gehirnwäsche verpasst, wie würdest du das nennen?
00:29:49: Wofür ist dir eingeimpft geworden?
00:29:52: oder wofür ich es eigentlich aus dir selber entstanden?
00:29:56: Das ist alles aus der Identitätsarbeit entstanden.
00:29:59: Alles aus meiner Arbeit also... Genau!
00:30:04: Ja, die Hirnwäsche ist negativ, das stimmt.
00:30:06: Aber das ist einmal wie man es heute... Benennt, weil für dich ist positiv behaftet?
00:30:12: Ja
00:30:12: total.
00:30:13: Total!
00:30:14: Weil ich sage immer das ist wie ein Leben vor dir und der Leben noch.
00:30:19: Also gut, woher die Mentoring jetzt war.
00:30:22: Das Leben vorher war ohne Visionen, ohne Träume, energielos... Und das ist halt jetzt ein neues Leben, was ich angefangen habe.
00:30:31: Und es ist teilweise so unvorstellbar auch für andere Menschen.
00:30:37: Ja so schön, dass das Leben ergibt und ich glaube viele Menschen kennen zu erleben nicht.
00:30:42: Ja voll!
00:30:43: Und eben mein Ausspruch hat manche Gehirne gehören gewaschen.
00:30:49: Und da haben wir doch gedacht ja das stimmt, weil man kennt ja in Oberösterreich auch diesen Ausspruch oft dem hat's das Gehirn verursst oder so?
00:31:01: Manchmal sagen wir halt auch, vielleicht
00:31:03: ist da alles verstaubt oder so.
00:31:05: Dann ist es gut wenn da mal frisches Wasser kommt und dann mal
00:31:08: eine
00:31:08: frische Spülung reinkommt ohne dass wer was ins Gehirn einpflanzt aber das man einmal durchspült.
00:31:14: Und das ist im Endeffekt das was bei dir was du auch gemacht hast.
00:31:18: Du hast ja mal den alten Russ der eigentlich gar nicht zu dir gehört durchgespült.
00:31:27: Was haben wir jetzt zum Rückblick?
00:31:31: Was du jetzt, die Sarah bist ist jetzt bist.
00:31:34: Was waren die wichtigsten Punkte wenn du jetzt sagst okay Sarah damals, Sarah jetzt?
00:31:41: Also für mich ganz wichtig war wirklich das Livebauteminal wo wir wirklich an der Identität gearbeitet haben dann genau so jedes einzelne Modul was ich durchgearbeitet habe plus ich hole es dazu Weil du dann einfach wieder ein Thema besprochen hast oder wann du irgendwo festgekänkt bist.
00:32:02: Die Beschäftigung mit dir selber, von den Blickwinkeln die Wasserfondieren vom Team kriegt, um die dunklen Ecken zu leuchten sozusagen.
00:32:15: Das waren wirklich die wichtigsten Dinge finde ich.
00:32:20: Und ich sage immer what you give is what you get!
00:32:23: Weil bei dir muss man wirklich sagen, du hast das einfach wirklich.
00:32:26: Du hast jetzt Zeit dafür genommen und du hast es umgesetzt und darum hast da auch diese Resultate.
00:32:34: Das eine ist die Arbeit an sich selbst aber das andere ist wirklich die Umsetzung.
00:32:39: Und bei dir ist wirklich so, du bist in die Umsetzungen gegangen!
00:32:43: Wie bist du nunmehr durchgekommen?
00:32:45: Das ist ja noch einmal ein Durchbruch von eigentlich... Lieber gefühlt, ein bisschen unsichtbar gewesen damals.
00:32:52: oder hast du auch gesagt?
00:32:52: Du weißt das zu.
00:32:55: Das eine ist ja dass man selber in sehr volle Kraft kommt und streut und das ist super.
00:32:59: aber dann noch mein Next Level so und ich mach mich jetzt sichtbar.
00:33:03: Ich gehe jetzt draußen mit einem neuen Angebot.
00:33:05: Ich stelle mich jetzt nach vorne auf die Bühne sozusagen und ich teacher jetzt wie bist du da nochmal durchgebrochen?
00:33:13: weil Sichtbarkeit ist schon ganz viele Riesenthema.
00:33:17: Sicherheit war für mich ein großes Thema.
00:33:20: Aber ich habe gemerkt, dass ich durch die Arbeit an mich immer sicherer warm bin und selbstbewusst einen guten Abend habe.
00:33:27: Und da waren vorher schon so klare Schritte wie zum Beispiel mal bei den Pauern, die mir mögen oder mal vor vielen Leuten sprechen solche Sachen immer wieder.
00:33:36: Oder was nicht?
00:33:38: Ich habe ja einen wirklich schönen kleinen Kreis mit Freunden gehabt, wo ich auch vorangestanden bin und dann zu anderen Themen einmal geredet habe.
00:33:46: Dann war ich auch zur Überwindung wirklich in die Sichtbarkeit gehen, wo ich noch weiß was du gesagt hast.
00:33:52: Jetzt da war und ich hab gesagt ja mit was zu mir ihren Sichtbau machen Und genau... Ich habe es dann gemacht!
00:34:00: Ich habe wirklich Angst davon gehabt aber es war dann
00:34:03: so gut
00:34:05: dass ich wirklich an den Mut zusammengenommen habe und das echt
00:34:08: durchzuhaben
00:34:08: habe.
00:34:10: Und genau, haben
00:34:11: wir Social Media.
00:34:12: und
00:34:13: dann muss man bei dir sagen Echt, du bist für mich in meinen Business-Coachings auch immer.
00:34:19: Also das warst du nicht.
00:34:20: vielleicht hast du ab und an Schnackelstessen.
00:34:25: Du bist immer ein Beispiel des anderen Zeugs weil du einfach gemacht hast und nämlich nicht lange nachdacht hast.
00:34:36: Zumindest hat es überhaupt nicht so gewirkt und du bist dann relativ schnell gewachsen.
00:34:39: Also was für ein Mindset kann man sich da von dir mitnehmen?
00:34:43: Dann, wie du dann da irgendwie okay jetzt mach ich's einfach.
00:34:46: aber wie hast Du gedacht bei Instagram?
00:34:51: Wie habe ich gedacht... also ich hab mich wirklich überwunden und hab dann einfach gesagt so jetzt Angst ist Mut oder auch Mut ist Angst und der erste Schritt das ist eigentlich ein Spruch den weiß ich mal öfter zu sagen Und dann habe ich einfach da Du kostst nur Gewinn, wenn du es probierst.
00:35:08: Und du fühlst ja noch so viel Stärke und du wirst da dann vor Menschen zum Teil bestärkt.
00:35:14: Manche halt sie eher verdeckt.
00:35:15: aber es ist spannend weil wir immer mehr Menschen darauf anreden wo ich mir doch dabei war.
00:35:20: Dies ist jetzt vielleicht eher eine Diversität.
00:35:24: Wo vielleicht negative Kommentare kommen und auf einmal kommen genau die Leute und fragen dann her wie findest du das super?
00:35:31: Ich lese deine Texte
00:35:32: Und ich hab das zuhause schon probiert und was glaubst, was war dann?
00:35:35: Dann ist er aufstand gewesen.
00:35:37: Also es ist einfach so cool die Nachrichten, was man dann erklärt und das bestärkt wieder.
00:35:44: Man darf einfach mutig sein und wieder ausblenden, was andere vielleicht denken oder sagen oder was auch immer.
00:35:53: Und ganz wichtig – und da bist du nämlich auch immer das Beispiel, das sich nennt –
00:35:58: unperfekt
00:36:00: Starten statt perfekt zu warten.
00:36:03: Du hast das einfach gemacht, du hast jetzt siebzehn Mal überlegt und dann auch aufgehauen.
00:36:07: war irgendwelche Kaffee hundertfach gebaut und den Text fünf oder zwanzig mal drüber und dann doch nicht gemacht sondern es was du für mich machst ist machen.
00:36:19: Ich tue einfach... bis sagst du es ist nicht perfekt aber ich mach's einfach.
00:36:26: Es ist aber echt, es ist authentisch und das ist das, was mir einfach so wichtig ist.
00:36:30: Was anders kann ich und will nicht?
00:36:32: Ich kann nicht irgendwelche Sachen erzählen oder irgendwelchen Sachen machen, die für mich nicht stimmig sind.
00:36:38: Das geht sich überhaupt nicht aus, weil das wird bei der Echtheit und die Authentizität für mich einer der größten und wichtigsten Werte ist.
00:36:46: Und das ist eine Gabe, was die Menschen dann auch gespieren.
00:36:49: Voll!
00:36:50: Wenn aber jetzt die Sarah von damals
00:36:53: ...
00:36:54: Wenn es derer gesagt hast, ja sehr einfach echt und sei authentisch.
00:36:59: Wie war das gewesen für Sie?
00:37:01: Hättet ihr mit dem was anfangen können?
00:37:03: Nein,
00:37:03: ich hätte mit dem nichts anfangen gehen können weil die hat sich damals wieder mit Werte beschäftigt nur zu gewusst was jetzt alles glaube ich Werte überhaupt sind.
00:37:16: Weil das ist so wichtig dass man sagt dieses Also, drum sage ich immer das Wichtigste.
00:37:21: Das Beste was du machen kannst in deinem Leben ist dass du dich selbst wirklich kennenlernst.
00:37:26: Kennenlernest, lesenlernenst, verstehenlerns, steuern und regulieren lernst ja?
00:37:32: Weil du hast dir mal überhaupt kennengelernt in all deinen Facetten Und jetzt verstehst du was anderes und authentisch sein weil du ja weißt wer du bist oder wie du bist und connectet bist mit dir.
00:37:49: Und jetzt ist es auf einmal leicht, du hast die Arbeit gemacht damit es leicht ist.
00:37:56: Jetzt ist es leicht echt zu sein!
00:37:59: Ich sage immer wirklich, dass jeden auch für mich total leicht ist... Es ist so anstrengend, irgendwelche Masken im Außen aufrechtzuerhalten weil ich weiß, es geht zu vielen so und ich lebe sehr meinem Coaching ab.
00:38:16: Und darum sage ich immer, die beste Arbeit, die du machen kannst ist beschäftigt mit dir.
00:38:21: Weil dann kannst einfach du du sein und es wird leicht und du kannst so viel mehr erreichen weil sie nicht mehr Energie kostet.
00:38:28: Genau.
00:38:29: Du willst gerade was sagen dazu?
00:38:31: Ja, weil's einfach da nie mehr anstrengend ist sondern weil man einfach ... ja wenn man das so zusammenkommt hat und dann einfach für sich einsteht und einfach so verbunden mit sicher ist und einfach ja das einfach erlebt.
00:38:46: Das Beispiel, was ich sagen wollte ist dann das Situationen gibt wo ich beinahe gesagt habe.
00:38:51: Wo zu mir Menschen gekommen und schon so war die Situation mit den Geschichten und des und dem letztens wieder nach euch gekriegt war.
00:38:57: Was da nur bei mir geredet haben jetzt bin ich endlich in die Gänge gekommen!
00:39:02: Und da waren schon so früh solche Situationen und das macht man so eine Freude weil ich da auch so mitlebe und weil halt immer mein Weg so wie es früher war Also, wie leichter vergehen kann?
00:39:19: Natürlich
00:39:20: gibt es auch Herausforderungen.
00:39:22: Das ist ja ganz klar!
00:39:23: Aber wenn man eine gewisse Meilensteine geschafft hat, dann darf sie einmal leicht sein und das Gefühl, die Leichtigkeit und die Lebensfreude sind einfach unbeschreiblich.
00:39:32: Genau... Und das krasse ist ... Im Außen hat sie gar nicht so viel geändert in deinem Leben, außer dass jetzt zusätzlich auch noch quasi diese Workshops dazu kommen und so weiter.
00:39:43: Du beruflich nur was ich dich entfaltest aber sonst hat sich nicht recht viel gemacht, getan verändert in deinm Leben oder?
00:39:52: Aber es ist trotzdem ein komplett anderes Leben.
00:39:55: Das können Sie viel oft nicht vorstellen.
00:39:57: also wie empfindest du das?
00:40:00: Es ist wirklich ein komplett anderses Leben weil... Weil wirklich, es ist mir als Sport extrem wichtig.
00:40:07: Ich schaue meine Trainingseinheiten in ein paar Wochen.
00:40:11: Ich mache meine Aus- und Fortspülungen nebenbei.
00:40:15: Es geht aber trotzdem immer gut aus, weil jeder auf dem Aner zurück sich nimmt und sie ja wissen das ist jetzt mein Zeit und da kümmert ich mich um mich!
00:40:28: Und das hätte ich früher nicht gemacht.
00:40:30: Weil früher war es so, ich habe alles abgearbeitet unter Anführungsstrichen und dann war ich fertig geworden.
00:40:37: Vielleicht haben wir nur Zeit für mich genommen, wenn's leicht gegangen ist.
00:40:42: Und sonst wäre kein Zeitvernehmen investiert.
00:40:45: Das sehe ich jetzt ganz anders auf, dass ich immer sage okay, es ist ja kein Zeitproblem... sondern ein Prioritätenproblem.
00:40:54: Und dann schaue ich, was meine Prioritäten und die Züge durch.
00:40:59: Manche sagen, das ist egoistisch?
00:41:01: Nein!
00:41:02: Das ist nicht egoistischer, weil da sind wir wieder hier, wenn ich meine Sachen mache, alles organisiert ist soweit und es geht mir gut.
00:41:10: Dann geht's an meiner Familie.
00:41:11: gut.
00:41:12: Es ist einfach so eine Umdenkung.
00:41:17: Wenn du mit meiner Familie reden würdest, dann haben sie so ein paar ... Unglaublich, was sie da jetzt auch hat im positiven Sinne.
00:41:25: Weil das hat ja Auswirkungen auf die Kinder, auf mein Mann und wie gesagt auf meine ganze Sonne fällt.
00:41:31: Sehr cool!
00:41:31: Jetzt hast du ja viel über Eigenverantwortung gesprochen.
00:41:34: Jetzt rückblickend, jetzt kommt noch mal ein böses Wort.
00:41:37: Das ist für viele sehr negativ behaftet ist.
00:41:40: aber aus deiner Sicht jetzt und wenn du so zurück schaust... ...jetzt bist du in der Eigenverordnung.
00:41:46: Was du damals, weil du sagst, ich hab alles abgearbeitet, quasi alles für andere da Was du damals auch in einer Opferhaltung?
00:41:56: Mit Sicherheit.
00:41:57: Mit Sicherheit, weil hier war so meine Themen immer ein Leben gehabt.
00:42:01: Die war sich einfach nicht ändern können.
00:42:04: Und die haben nur immer als Opfer gefühlt, der Opfer der Umstände.
00:42:07: Jetzt zurückwirken und gibt Rott-Situationen geben, die wo es halt immer leicht waren.
00:42:15: Und Situationen gibt's immer noch aber... Ich schaue mir dann eine andere Haltung drauf und ich schau, wie kann die Situation jetzt von mir aus ändern so dass es für mich passt.
00:42:26: Also es ist wirklich egal was geht.
00:42:29: Ich schau für mich, was kann ich ändern?
00:42:32: Was ist die Lösung?
00:42:33: Und das ist einfach so normal... Das muss ich nicht mehr nachdenken sondern okay.. Ist so, was mache ich jetzt?
00:42:43: Von dem Leben passiert mir zu Wie?
00:42:49: Oder was liegt in meinem Einflussbereich und wie kann ich beitragen, dass es in die richtige Richtung geht.
00:42:55: Genau!
00:42:57: Kurze Frage noch.
00:42:58: Warum hast du die überhaupt für mich als Coaching entschieden?
00:43:03: Das habe ich gewusst beim PowerD.
00:43:05: Also beim Power D war einfach so eine Resonanz und so eine Schwingung da.
00:43:10: Und das, was du gesagt hast, hat mir einfach so einerseits berührt, andererseits getriegt und getroffen... Und mit deiner eher sympathischen Wartung, ja auch mit dem Wissen und dem Gespür sagen wir mal.
00:43:26: Ich wusste das muss jetzt weitergehen.
00:43:29: Das kann ich nicht aufhören.
00:43:31: Genau
00:43:32: wie würdest du Juliana als Coach beschreiben?
00:43:36: Sie hat für alles eine Lösung.
00:43:38: Sie ist total empathisch immer begleitend und da hast du immer so einen super Perspektivenwechsel also das was du Was du, was eine Puls geben hast.
00:43:53: Mit der mal etwas aufmachen darf also keiner.
00:43:57: Genau!
00:43:58: Und wie würdest du Juliana als Mensch beschreiben?
00:44:02: Total lebensfroh, sympathisch, echt, sportlich sowieso, einfühlsam und einfach ein Herzungsmensch.
00:44:12: Total ein Herzumsmensch!
00:44:15: Vielen vielen Dank.
00:44:16: Es ist immer so spannend, für mich einfach zu hören.
00:44:19: Da geht es jetzt nicht um Selbstweiräucherung sondern wie werde ich wahrgenommen?
00:44:25: Und jetzt ist ja meine Mission auch die Energie von tausenden Menschen anzuheben.
00:44:32: Ja, es ist ja auch aus meiner eigenen Geschichte passiert.
00:44:35: Aus meiner eigenen Transformation und da ist es halt dann auch wichtig dass man sich groß macht und dass man sichtbar ist damit man überhaupt viele Menschen erreicht weil im Stillen kann man hier ein funktioniertes Neid
00:44:48: und
00:44:49: für mich war es immer so die Dinge mal selber zu durchleben und dann weiterzugeben Und ich habe das euch oder ich sage das im Mentoring auch immer bringe zuerst dich selbst zum Leuchten Und dann bist du ein Leuchtturm für andere.
00:45:04: Und das ist ja, weil diese Energie von Tausenden vom Menschen anzuheben, das schafft man nicht allein.
00:45:09: Ja, kann man vielleicht alleine schaffen, aber es ist ja egal.
00:45:13: Je mehr Leuchte mir das gibt, desto mehr ist es da draußen und somit ... Du bist für mich das beste Beispiel, weil du bist zuerst selber durchgegangen, du rätst nicht gescheit, sondern du hast das durchlebt und jetzt gibst du es weiter.
00:45:28: Und vielleicht nimmst du uns nur noch kurz in dein Thema auch mit, warum heißt ein Workshop genau so?
00:45:35: Warum hast Du die für dieses Thema entschieden?
00:45:39: Weil ich jetzt mir wert bin heister weil das mein Weg war, weil ich selber das nie wert war dass ich mir Zeit für mich genommen habe, dass sie für mich eingestanden sind und aufgrund von dem ganzen Transformationsprozess habe ich jetzt da viel Gespräch mit Frauen gehabt und ganz viele Frauen haben dieselben Themen, die was die alte Sarah gehabt hat.
00:46:02: Und deswegen war es für mich so wichtig dass ich die Frauen auch von meiner Geschichte erzählen und einfach dann erzeugt, wo es möglich ist, dass das für jeden möglich ist.
00:46:14: Dass man sich diese Wertzeit auf, dass man für sie einstellt.
00:46:18: Genau!
00:46:20: Der Impuls ist vor Monaten gekommen, immer weil ich es mir wert bin.
00:46:24: Ich habe jetzt den Workshop gehalten und er ist total gut da gekommen.
00:46:28: Und es war einfach so treffend!
00:46:31: Es war einfach super!
00:46:35: Was hat das auch für positive Auswirkungen?
00:46:38: alles für deine Arbeit als Physiotherapeutin?
00:46:42: Weil ich sage, man arbeitet ja auch mit Menschen, man arbeitet mit dem Körper aber dieses neue Wissen dazu... Wie wirkt sie das auch als Physiotherapeutin aus?
00:46:54: Die Menschen spieren einfach auch, dass mein Zugang jetzt ein bisschen anders ist.
00:47:02: Die Menschen erzöhnen da in einer Physiotherapie viel und ich finde es gehört einfach trotzdem des Spüren und des Mentale an einer Therapie trotzdem immer dazu.
00:47:19: Weil da kann ich auch ein Ziel, was ich habe für einfache Reichen.
00:47:23: Wenn man das mal bewusst ist, warum habe ich denn vielleicht jetzt Nackenwehe oder welche Themen kommen?
00:47:29: Denn da immer wieder ... Warum werden dann immer wieder dieselben Themen
00:47:33: kommen?!
00:47:34: Das kriegt man dann oft in die Gesprächen, die einem am Nesen ganz gut auszahlen und deshalb mir einfach total viel geholfen!
00:47:41: Dass ich einfach im Menschen irgendwie schon ganzheitlich gesehen habe an das beleuchten Körper, dass die Gespräche anders sind.
00:47:50: Dass sie eine andere Fragen stülen und auch die Menschen nicht einfach her sitzen lassen und sagen zack, zack!
00:47:58: Sondern sie ja so froh, dass sie ihr selber Antworten geben dürfen oder sich ganz einen anderen Raum ausmachen.
00:48:04: Und dann merkt man es selbst auf die Lösungen.
00:48:09: Genau, genau.
00:48:10: Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität seines Lebens und im Anwürfe gibt es – ich bin da selber auch nicht ganz unschuldig in der Vergangenheit – man geht zum Physiotherapeutin, kriegt Übungen für daheim.
00:48:21: also und ich glaube es gibt sehr viele Menschen, die die Übung in Daheim dann nicht machen.
00:48:26: ja aber wenn du dann vielleicht auch durch geschickte Gesprächsführung und durch das dass du einfach das Verhalten vom Menschen verstehst dann auch weißt, dass du irgendwie das Warum in Ihnen aktivierst.
00:48:40: Weil so wie du vorher gesagt hast wenn man ein Warum hat, wenn man Vision hat und Ziele hat Wenn man da noch mal bisschen Einzahlt im Gespräch auf drauf Wir Menschen verhalten uns einfach... immer um Schmerz zu vermeiden oder um Freude zu erfahren.
00:48:56: Und wenn das gut genährt worden ist, dann ist wahrscheinlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie für sich zu Hause das dann auch umsetzen weil sie checkt haben Sie tun das für sich?
00:49:05: Also wissen nur was er.
00:49:06: ja.
00:49:07: aber weil ich es mir wert bin Dann hat das positive Effekte.
00:49:12: lasst uns jetzt zum Abschluss eben noch drei Fragen.
00:49:15: Die erste Frage is Dein Workshop.
00:49:18: Wir werden natürlich auch die Infos in den Schonuts verlinken.
00:49:23: Aber wenn du so die drei wichtigsten Dinge rauspicken könntest, die drei Wichtigsten Aussagen oder so ... wie du allen mitgeben möchtest.
00:49:35: Weil vielleicht sind manche Menschen einfach soweit weg, dass sie nicht jetzt gerade zu ihrem Workshop kommen.
00:49:41: aber... Wenn du drei Dinge mitgeben könntest was wären die drei Dinge?
00:49:46: Eigenverantwortung übernehmer Das ist ernst der wichtigsten Dinge für mich.
00:49:51: Wie geht das?
00:49:53: Eigenverantwortung übernehmen.
00:49:55: Das geht so, dass man einfach für gewisse Dinge einfach einsteht und das sie an mir arbeiten darf und nicht mehr jedem anderen die Schuld gibt.
00:50:07: Das ist mir das Erste, das Zweite... Was nehme ich noch?
00:50:17: Ist was da jetzt einfällt!
00:50:18: Ich weiß es gibt für mich aber was ist nur wichtig, weil ich es mir wert bin?
00:50:24: Ja,
00:50:25: also einfach für sich sagen wir mal überlegen.
00:50:32: Nicht immer so, dass ich ein Zeitproblem habe sondern oft ist eben das Prioritätenthema und es hat keiner mehr Zeit wie vierundzwanzig Stunden zur Verfügung, da sie wirklich schauen okay die Mächte machen wie ziehe ich das durch?
00:50:45: Dass ihr erstens bei mich zu Prioritäten Nummer eins macht Dann können wir dementsprechend weiter und auch mutig sein.
00:50:54: Also Mut ist auch so was Großes, da geht wieder dazu für sich einstehen und einfach Mut einmal das gewohnte verlassen dürfen.
00:51:04: Das kann dann jeder selber entscheiden wie weit er es macht.
00:51:06: aber wenn ich zu mutig bin dann habe ja einen ganz anderen Fokus und derf ja durch den Mut wird eigentlich immer belohnt.
00:51:15: auf einmal ergibt sie immer wieder genieße Dinge.
00:51:18: Genau, das ist ein großes Thema.
00:51:20: Also Eigenverantwortung?
00:51:22: Du hast kein Zeitproblem, sondern ein Prioritätenproblem.
00:51:27: Genau,
00:51:27: sich selbst der Prioritäten mal anzumachen.
00:51:30: und Mut.
00:51:32: Und zu Punkt zwei, was du gesagt hast, da fällt mir noch einen dieser Unterschied zwischen Fixed Mindset und Growth Mindset.
00:51:41: Fixed mindset ist so, quasi ich habe so fixes Mindset, das ist so.
00:51:46: Das ist so.
00:51:46: dieses wenn man sich die Geschichte erzählt ja es geht nicht weil ich hab ja keine Zeit.
00:51:51: So!
00:51:51: Das ist ein Fixed-Mindset.
00:51:53: Es ist eine Einstellung.
00:51:55: wenn du die hast dann wird's auch so sein Weil du dir ja die Geschichte erzählst und das heißt die Qualität deiner Gedanken ist entscheidend.
00:52:07: Du hast der Growth Mindset, also ein bisschen offenes Mindset das sich weiterentwickeln kann und der Growth mindset wäre zum Beispiel wie geht es?
00:52:19: Gute Frage stellen.
00:52:20: Wie kann ich mir Zeit nehmen?
00:52:21: oder was ist die Priorität, was du jetzt gerade gesagt hast?
00:52:25: Was ist wirklich wichtig?
00:52:28: Genau!
00:52:29: So, die letzten zwei Fragen.
00:52:31: Liebe
00:52:32: Sarah, was ist der beste Rat den du je bekommen hast?
00:52:37: Der beste Rat, den du nimmst.
00:52:41: Einfach tun!
00:52:44: Das ist nicht perfekt.
00:52:45: starten wie ewig warten.
00:52:47: Was ist der schlechteste Rat denn dir bekommen hast?
00:52:51: Lechteste Rat... Einfach abwarten und Tee trinken wird schon wehren.
00:52:59: Ja woher genau?
00:53:01: Den habe ich auch schon lange nicht mehr gehört.
00:53:02: aber das stimmt abwärten und tee tränken ist so super okay.
00:53:06: Gut, liebe Sarah, ich sage vielen Dank für das Gespräch.
00:53:10: Danke für die letzten fünfzehn Monate!
00:53:12: Es war mir ein riesengroßes Vergnügen.
00:53:15: Für mich ist es einfach das schönste Menschenwachsen zu sehen und da ein Stück zu begleiten.
00:53:23: Was gibt's von dir noch für Abschlussworte?
00:53:26: Was möchtest du noch mitgeben, mitteilen?
00:53:29: Also erstens mal möchte ich mich bei dir, liebe Juliana nochmal bedanken für diese Reise weil es wie gesagt einfach so lebensverändernd war und einfach unglaublich was sie in der Zeit jetzt einfach alles da hat.
00:53:44: Und ich möchte einfach jedem sagen wir den Rat einfach weitergeben, dass das Wichtigste ist, dass man an sich arbeiten darf, wenn man dann mal sieht, ob er gut kennt oder mal weiß okay wer bin ich denn?
00:53:59: Dann eröffnen Sie so viele Möglichkeiten Genau, und dadurch nicht einfach so viel leichter.
00:54:09: Wir wissen nie ablaufdattung wann wir jetzt wie lang das mal leben.
00:54:14: Deswegen die Zeit ist so kassbar!
00:54:16: Und wirklich einfach genau überlegen hey was will denn?
00:54:20: Das ist für mich einfach das Wichtigste dass man es schätzt und für sich losgeht und es zahlt sich einfach so aus.
00:54:28: Jetzt
00:54:29: muss ich doch noch was sagen.
00:54:31: Und zwar weil das, was du gesagt hast, das war so ein Lebensverändern ist so wichtig.
00:54:36: Wenn du zum Beispiel in der Coaching investierst oder so Dann ist es ja.
00:54:41: wenn wir zb haben unsere sechs Monate ringen und die sage immer Du investierest nicht in einen Coach Du investirst auch nicht in sechs Monate oder so oder in einer Coaching Sondern des was da passiert ist eine komplette innere Transformation, die sich auf dein gesamtes zukünftiges Leben auswirkt.
00:55:01: Und das ist so wie du es gerade beschrieben hast.
00:55:04: Es ist einfach lebensverändernd.
00:55:10: Wie sagt man?
00:55:11: Ein Schiff des Eventes oder?
00:55:14: So viel mehr möglich!
00:55:15: Was würdest du jetzt drückblickend noch Sarah vor fünfzehn Monate erzählen?
00:55:23: wenn jetzt quasi die Sarah von fünfzehn Monaten später ihr was erzählen könnt, was passiert ist.
00:55:30: Es ist einfach so super dass ich mich auf den Weg gemacht habe und es ist unglaublich!
00:55:36: Jetzt haben sie so viele Möglichkeiten eröffnet und das war das Beste was ich jemals machen kann.
00:55:43: Was ist der nächste große mutige Schritt?
00:55:46: Der nächste große Mutige Schritt... Ich glaube alles du jetzt noch nicht ausblaren Aber ich werde auf jeden Fall bald wieder einen Termin ausschicken für den nächsten Workshop und schon einen zweiten Workshop machen mit anderen Themen.
00:56:01: Diese Richtung geht es, genau!
00:56:03: Und ganz viele Visionen habe ich und da wird sich ja noch viel davor hören.
00:56:09: Genau also seid gespannt und folgt der Sarah auf Instagram.
00:56:13: Viel Erfolg Sarah!
00:56:14: Ich freue mich über alles was ich nun mitbekommen darf.
00:56:17: Alles alles Liebe und sei stolz auf dich.
00:56:20: Ich bin so auf jeden fall.
00:56:21: alles Liebe Ciao!
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