#318 Der Unterschied zwischen Träumern und Machern I Philipp Nägele

Shownotes

Wie entsteht echter Erfolg?

Nicht über Nacht. Nicht durch Talent. Sondern durch eine klare Vision, konsequentes Dranbleiben und den Mut, immer wieder loszugehen.

Gemeinsam mit Philipp Nägele spreche ich darüber, warum viele Menschen ihre Ideen nie umsetzen, weshalb Sichtbarkeit so wichtig ist und wie man auch nach Rückschlägen wieder aufsteht.

Außerdem geht es um Selbstverantwortung, Unternehmertum, Motivation und die Frage, wie du dein Potenzial wirklich ausschöpfst, ohne perfekt sein zu müssen.

Wenn du manchmal zweifelst, ob du den nächsten Schritt gehen sollst, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich.

Links zu Philipp: https://worldofmindstyle.com/ https://mindstylefestival.com/ https://mindstyle.academy/

Links zu Juliana: Melde dich jetzt kostenfrei zu den nächsten Transformation Days an: https://go.julianakaefer.at Instagram: https://www.instagram.com/juliana_kaefer/ Website: https://julianakaefer.at/ Das 'Create your Life' Journal - Dein Coach in Buchform: https://julianakaefer.at/produkt/create-your-life-journal/

Transkript anzeigen

00:00:01: Powerful Me!

00:00:03: Lebe dein Potenzial, stark selbstbestimmt fit und erfolgreich.

00:00:10: Dein Podcast für ein außergewöhnliches Leben.

00:00:13: Mein Name ist Juliana Käfer und ich freue mich unheimlich dass du heute hier mit dabei bist.

00:00:20: Bist Du bereit für deinen Next Level?

00:00:23: Dann lass uns loslegen.

00:00:32: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Powerful Me Podcasts.

00:00:37: Ich hatte vor einigen Wochen die Ehre, in Bienen am Flughafen beim Mind-Style-Festival auf der Bühne zu sein und der Veranstalter Philipp ist heute bei mir zur Gast und ich freue mich sehr auf unser Gespräch denn es ist für mich einen Mensch.

00:00:57: Wir beobachten uns ja gegenseitig seit Jahren.

00:01:00: Er ist ein Mensch, der wirklich eine große Vision hat dafür losgeht und konstant umsetzt Und das ist etwas in der heutigen Zeit, was wir einfach brauchen.

00:01:13: Wirklich so Durchhaltevermögen, eine große Vision aber auch konstant dran zu bleiben und ich freue mich sehr wenn ich jetzt gleich ein bisschen in dieses Mindset eintauchen darf.

00:01:25: Hallo und herzlich willkommen lieber Philipp!

00:01:28: Williana, vielen lieben Dank für deine Einladung und es schön dass sich mein Köpfchen aufmachen darf für dich in dem Fall in meinen Mindset einzusteigen.

00:01:38: Danke auch, dass ich mich in die Riege deiner Interviewpartner einreihen darf.

00:01:42: Da hast du schon viele aus meiner Sicht große Namen da gehabt.

00:01:46: Ich freue mich da mit in die Reihe zu stellen!

00:01:49: Ja voll.

00:01:50: also ich bin überzeugt das wird heute sehr inspirierend.

00:01:55: Philipp Abseits von den großen Persönlichkeits-Events und Co.

00:01:59: was du machst wer ist Philipp ohne all die Etiketten?

00:02:05: Ohne alle Etiketen?

00:02:07: Ich würde sagen, Philipp ist Leidenschaft.

00:02:11: Philipp ist neugierig.

00:02:16: Einer der das Leben liebt, einer der Menschen liebt und definitiv ein Macher.

00:02:22: also normalerweise habe ich das Hemd nicht so an sondern immer so was nicht nur zeigen soll sondern tatsächlich auch so ist ja einmal hoch und los geht es.

00:02:33: Das ist typisch Philipp.

00:02:37: meiner Art und wie ich einfach bin, wie ich lebe oder versuche authentisch zu leben.

00:02:44: Und... Ich selbst so sein!

00:02:47: Die die jetzt sozusagen sich gedacht haben was ist das mit dem Hemd?

00:02:52: Die die nur zu hören und nicht zu sehen.

00:02:54: er hat sich gerade quasi die einmal hoch gegrämpelt.

00:02:59: Warst du schon immer ein Macher?

00:03:03: Ich war immer derjenige der gerne ins kalte Wasser springt und einfach ausprobiert.

00:03:10: Es ist ganz lustig, es fällt mir spontan ein.

00:03:13: Ich kann mich super erinnern auch in meine Jugendzeit wie oft ich meiner Mama gesagt habe, Mama ich mag gerne selber im Kopf in den Dreck gehen weil ich mag selber lernen.

00:03:25: also ich mag nicht mehr von meiner Mama oder Papa oder sonst wem vorsagen zu lassen was jetzt richtig oder falsch ist ob das gut für mich ist oder nicht sondern natürlich hab' ich schon hingehört.

00:03:38: aber Ich mag so selber erleben, ich mag selber rausfinden für mich.

00:03:42: Weil das habe ich immer schon in mir gespürt dass es... ...ich für mich selber finden muss.

00:03:49: ja!

00:03:49: Es kann nicht von außen kommen.

00:03:51: Als ich konnte früher natürlich als Junglicher nicht benennen aber war schon immer so und er hat eine ganz spezielle, ein spezielles Erlebnis gegeben, was wirklich bis heute in meinem Köpfchen noch irgendwo verankert ist und hier und da mal hoch popt so wie jetzt.

00:04:07: gerade Mit achtzehn habe ich Matura gemacht und musste dann, wie jeder Mann in Österreich entweder Zivildienst oder ins Bundesheer gehen.

00:04:18: Ich hab mich für zivildienste entschieden.

00:04:21: Und ich habe einfach gewusst, dass ich nicht warten mag bis mich irgendwie raufruft, dass sie mal dran kommen.

00:04:25: Ja?

00:04:25: Ich habe dann Geschichten gehört mit sechsundzwanzig.

00:04:28: Wirst du noch einmal einberufen oder so?

00:04:30: Aber da dachte ich bis ich warte nicht bis sechsund zwanzig, das ist mein halbes Leben schon über die Bühne!

00:04:35: Das machen wir gleich

00:04:36: ja?!

00:04:37: Sprich, was ich gemacht habe ist einfach... Ich hab mir Gedanken gemacht, wo ich meiner Zivilis machen mag.

00:04:42: Also das war dann schnell klar beim Roten Kreuz.

00:04:45: Wo ist der nächste Anknüpfungspunkt?

00:04:47: Wo es sein sollte?

00:04:49: und da habe ich angerufen.

00:04:50: also ich weiß nicht ob das andere achttziänärige Männer macht oder nicht.

00:04:54: Ich hab's allein mal gemacht und siehe da halb sehr später war ich dort wo ich hin wollte ja Und hab halt das einfach durchgezogen.

00:05:00: und Das was ich dadurch eigentlich von mich selber realisiert hat Der Gedanke der dann gekommen ist.

00:05:07: Also wenn ich was wirklich möchte und mich auch aufmahe, dann kriege ich das.

00:05:12: Das ist etwas, was mir jetzt keine Eltern gelernt haben oder sonst wieder gelernt haben, sondern ich habe einfach gespürt ja... Ich hab schon ein paar Ideen fürs Leben oder ich möchte schon was erleben um was erreichen, was auch immer das jetzt ist.

00:05:26: Aber es ist für mich immer wichtig gewesen mit dem ersten Erlebnis Also erst das Erlebnis, wo ich wirklich klar reflektiert habe und erkannt hab.

00:05:38: Das führt auch dazu, dass ich gewusst hab okay... Ich kann einen Wunsch haben!

00:05:42: Ich muss auch was dafür tun und dann kommt es so zusammen wie ich mir das vorstelle.

00:05:47: Das war eindrücklich.

00:05:49: Darf ich dich fragen, wer alt du heute bist?

00:05:53: Ja, ich hab mich extra noch rasiert, dass es nicht so auffällt.

00:05:56: Auf Video sehen ein paar graue Haare sind dabei.

00:05:59: Ich bin schon forty-six Jahre alt.

00:06:02: Und seit wann bist du selbstständig?

00:06:07: Seit sechzehn Jahren, siebzehn Jahre.

00:06:11: Und

00:06:11: was hat dich auf den Weg zur Persönlichkeitsentwicklung gebracht?

00:06:16: Wie viel Zeit hast du?

00:06:17: Da riecht man ja dann dreist... Also das heißt, du Rundebaut mit dreißzig Jahren hast du dich selbstständigt gemacht.

00:06:23: Ja auch schon in diesem Bereich oder?

00:06:27: Ja also... Jetzt fragst du mich wie viel Zeit du hast in Ljana weil... Ich erzähle die Geschichte wirklich gerne, weil ich glaube dass sich viele was abkupfen können und ich das auch wirklich wünsche die Leute, dass sie demnach gehen wie ich dies gemacht habe oder annähernd wie ich es gemacht hab.

00:06:49: Als ich dann eben diese Matura gehabt hat mit achtzehn und dann zivilins gemacht habe beim Roten Kreuz bin ich auch gleichzeitig ins Arbeitsleben reingerutscht.

00:06:59: Das hat mir unsagbar viel Spaß gemacht.

00:07:03: Es war richtig cool und ich war auch gut.

00:07:06: offensichtlich, und wie es halt so oft ist in den Unternehmen – wenn du gut bist, wirst du halt weitergereicht in der Positionen.

00:07:13: Und wir waren dann mit Mitte zwanzig eigentlich dort wo jeder gesagt hat das eigentlich das was man sich wünscht oder was die Gesellschaft sagt, was erstrebenswert ist Verantwortung gehabt, wir haben eine gute Position gehabt und so weiter.

00:07:29: Und das war mir zu wenig und dann habe ich mich tatsächlich ein erstes Mal versucht in der Selbstständigkeit und hab andere würden sagen einen Fehler gemacht.

00:07:39: Ich sehe es heute als sehr dankbar darüber dass ich's so gemacht habe weil ich bin wirklich von null auf hundert von heute auf morgen Job gekündigt nun in die Selbstständigung rein.

00:07:49: Das hat mich unglaublich viel Geld gekostet!

00:07:52: Ich habe jeden sehn zurück bezahlt, auf das bin auch stolz was ich alles in den Sand gesetzt habe, in sehr kurzer Zeit.

00:07:59: Hat aber dazu geführt dass ich dann wieder zurück in das Angestelltenverhältnis gegangen bin, aber trotzdem spürte ich mir, okay ist es trotzdem nicht ganz das, was er sieht.

00:08:10: Ich hab dann wieder die Karriereleiter bestiegen.

00:08:13: weil's wieder so passiert ist war dann am Schluss mit Ende zwanzig verantwortlich für sechzig Leute für ein ganzes Bundesland vom ganzen Bereich Firmenwagen, gut bezahlt.

00:08:24: Also alles cool, ja?

00:08:26: Alles was die Gesellschaft wieder sagt ist erstrebenswert und ich habe in mir gespürt... Das ist es überhaupt nicht!

00:08:33: Ich stehe morgens auf und spüre eigentlich Druck, ich spüre Stress, wenn ich so weiter mache, indem ich in der Nervenheilanstalt oder sonstwo, das kann ja nicht sinn und zweck des Lebens sein.

00:08:47: Und dann war der Gedanke okay, was soll's eigentlich sein?

00:08:52: Einer der nächsten Gedanken war ganz, ganz schnell da.

00:08:54: Ich will nicht Job wechseln, spielig sind wir im Y. Am Ende würde ein anderer Name draufstehen und es bleibt mir gleich klar.

00:09:05: Und dann habe ich mich wirklich aufgemacht herauszufinden was mir... wo's wirklich brennt ja?

00:09:10: Was ich damit meines wirklich, wo meine Leidenschaft ist, wo Feuer drin ist.

00:09:15: und der Gedanke war einfach auch tatsächlich, ich möchte jeden Tag aufstehen um hier auf das Frauen was da kommt Und ich hatte keine Ahnung.

00:09:23: Also Null Plan, null Schimmer was das sein könnte und es war für mich so ein Prozess von einem Jahr dann mich damit zu beschäftigen.

00:09:35: Und eine der springenden Fragen war dann... und für die habe ich echt lange gebraucht, diese simple Frage, was mir als Kind eigentlich immer Spaß gemacht hat.

00:09:44: Als Kind hat es für mich nichts anderes gegeben wie Sport.

00:09:47: Ich war nur draußen unterwegs, Kinder achtziger ja, da hast du noch draußen gefunden.

00:09:53: Fernsehe, egal ja.

00:09:55: Freunde, Fahrrad, Tennisplatz, Fußballplatz.

00:09:58: auf jedem Sportplatz hast du mich gefunden nicht zu Hause.

00:10:01: und dann war mir plötzlich kommt wieder der Gedanke eigentlich wollte ich mal mit achtzehn Sport studieren und habe das nie gemacht.

00:10:10: also ich hab meinen Traum in den Sport zu gehen komplett verloren und vergessen und das war dann eigentlich der springende Punkt zurückzufinden, zur Frage ok wie kann ich das eigentlich in mein Leben bringen?

00:10:24: Wie kann ich Sport?

00:10:27: oder zum Profisportler?

00:10:29: mit den Ende zwanzig wird es nicht mehr reichen.

00:10:30: Das ist niemand drin.

00:10:31: Abgesehen davon so viel habe ich gewusst dass ich zu wenig Talent im Deniz- oder Basketball gehabt hätte, dass er es einmal gereicht hat also somit auch schon zu alt.

00:10:40: was mache jetzt?

00:10:42: und Sport studieren?

00:10:43: Ich bin im Vorarlberg aufgewachsen.

00:10:47: geht jeder nach Hinsburg?

00:10:49: Nein, studieren Sportmanagement oder eben Sport auf Lehrraum.

00:10:53: zum die anderen zehn Prozent.

00:10:55: Ich habe gewusst Lehrer will ich nicht werden und fünfhundert achtundzwanzigste Sportmanager will auch nicht werden.

00:11:01: So was machen wir jetzt?

00:11:04: Und über ein paar Umwege und einen guten Freund bin ich dann tatsächlich auf ein Studium gestoßen.

00:11:10: damals einmal sei malig meines Wissens in Europa neben der Psychologie Persönlichkeitsentwicklung Mindset zu studieren und bin dann auf einem Wochenende hingefahren, also hat es keine klassische Studiumsaufnahmenprüfung gegeben sondern einen Wochenende.

00:11:29: Und ich habe kein Wochenende gebraucht, sondern genau zwei Stunden und da war das klar.

00:11:34: Also in dieser Zeit wo ich gesucht habe, war mein Bild immer mit mir getragen worden.

00:11:41: Wohlknufferhang an der Himmel und ich habe sehen oder zu spüren dahinter ist was?

00:11:46: ein Licht ist oder eine Sonne ist, da hinten ist aber ich kann es nicht benennen.

00:11:51: Ich habe keine Ahnung.

00:11:52: also das ist vernebelt, Wolken verhangen und ich bin dann an diesem Wochenende.

00:11:57: nach zwei Stunden geht halt der Himmel auf und... Und das war einfach klar.

00:12:03: Das ist eigentlich das was mich immer interessiert hat.

00:12:05: Es ist das was ich mich... Wo meine... wo ich sofort Leidenschaft spüre, wo ich so fort spüre.

00:12:10: Badis Zippen ist erwartet dorthin.

00:12:12: Das will ich wissen, das will ich lernen Und der Rest, wie man so schön sagt ist History.

00:12:20: Ich habe dann zwei Wochen später das OK-Krieg für ein Studiumsplatz und von dort weg habe ich mein ganzes Leben umgedreht.

00:12:28: aber der Auslöser war einfach in mir herauszufinden wo wirklich mein Leben verbringen will ja und wie die Zeit verbringen wollen und wo meine Leidenschaft ist und was ich kann und was mir wirklich Spaß macht.

00:12:40: und ich hätte eben nicht Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es ein Job sein kann das Coaching als solches gibt.

00:12:46: Dass man das lernen kann, dass das zu studieren ist war für mich absolut nicht in meinem Horizont.

00:12:53: und ja, sechzehn Jahre später stehen wir da.

00:12:56: Okay, richtig cool!

00:12:58: Und das Ding ist ja, das eine ist, dass man irgendwie ein Studium macht viele Ausbildungen macht

00:13:04: usw.,

00:13:05: ich meine wie kennen das beide?

00:13:07: Ja, wahrscheinlich auch wenn ich dich frag von dem Studiengang, der jetzt dort war bei euch.

00:13:13: Wie viele haben wirklich richtig was draus gemacht?

00:13:16: Das ist wahrscheinlich der Prozentzert sehr gering oder?

00:13:18: Die sind so unternehmerisch auch etwas daraus gemacht haben.

00:13:23: Wir waren fünfundzwanzig Studenten und ich kenne sechs dieser Studenten die sich dann selbstständig gemacht haben wovon ich wahrscheinlich zwei kenne.

00:13:35: da bin ich inkludiert ... die meine Öffentlichkeit auch sieht, sag ich jetzt mal.

00:13:40: Ich bin es nicht darüber, ob er öffentlich ist oder dass das ehrlicherweise überhaupt nicht wichtig.

00:13:45: Es gehört natürlich zum Business auch dazu ja... aber ob mein Gesicht irgendwo auf dem Billboard ist oder nicht?

00:13:52: I don't care!

00:13:52: Aber von fünfundzwanzig bleiben zwei übrig Kote Skrinja.

00:13:59: Was braucht's da aus deiner Sicht?

00:14:05: Was es dazu braucht, dazu fällt mir auch sofort wieder eine Geschichte ein.

00:14:08: Weil wir hatten dann den allerersten Tag im Studium und ganz klassisch ja sich vorstellen und wir haben da kleine Spiele draus gemacht.

00:14:16: Da musste jeder etwas über sich erzählen einen Plakat machen und auf diesem Plakat sich selber auch erzeichnen quasi.

00:14:26: Das war ganz witzig!

00:14:28: Und die Schlussfrage waren auch die Intentionen und die Motivation für das Studium Und von den tatsächlich twenty-fünf Leuten war ich der Einzige, der gewusst hat was er mit dem Studium machen will.

00:14:39: Also für mich war das klar eben schon Wochen und Monate zuvor als ich das OK kriegt habe.

00:14:44: Das ist mein Sprungbrett in Sport.

00:14:46: also ich will Sport wissen, Sportler in diesem Sinne und die mentale Arbeit dort verknüpfen und zurück meinen Weg zurück da in Sport und in das was ich eigentlich nicht studiert hab Sport als klassisches Studium da so wieder reinfinden.

00:15:04: und es war dann einfach ganz klar, ich habe eine Idee davon.

00:15:08: Ich habe eine Vision davon.

00:15:12: Und die waren gut.

00:15:14: Die waren auf jeden Fall so stark dass das Studium super leicht für mich war weil ich habe mir nie aufmachen müssen oder anstrengen müssen was dafür zu tun weil ich hab immer Lust gehabt.

00:15:25: Ich hab immer Spaß gehabt und mir hat's einfach unglaublich brennend interessiert.

00:15:31: Das sage ich auch den Leuten, da müsst ihr einfach auch Leidenschaft finden und Visionen finden.

00:15:37: Und das kann alles sein.

00:15:38: ja!

00:15:40: Um die Geschichte noch weiter zu erzählen oder die Brücke noch mehr zu bauen – so zum Beispiel in dem Jahr.

00:15:45: im Jahr ist es so, dass man sich heute macht.

00:15:50: Alles andere als das was ich damals gemacht habe und das hat sie einfach entwickelt.

00:15:56: Und so passiert es.

00:15:57: zumindest bei mir ist es immer on the go passiert.

00:16:01: Du hast die Idee davon.

00:16:04: Mir fällt sofort der nächste Anekdote ein, wir hatten dann im Studium einen Marketingtypen, der Axel, der leider nicht mehr lebt war ganz ein witziger Spannender, der eines der ersten Sätze gesagt hat zu uns damals in dem Studium ihr weitert das jetzt lernen in den nächsten paar Tagen von mir aber ihr werdet bemerken dass ihr noch fünf sechs Jahre braucht bis ihr wirklich was rausgekernet hat, dir Marketing macht.

00:16:32: Was er überhaupt anbieten wollte etc.

00:16:34: Und ich hab ingerlich gelacht und dachte, du hast ja keine Ahnung.

00:16:37: Ich weiß ganz genau, was ihr machen will.

00:16:39: Die Realität war...ich habe acht, neun, zehn Jahre gebraucht.

00:16:44: Wenn man das verbindet damit, wie du vorhin gefragt hast, wie viele haben's denn umgesetzt im Studium?

00:16:48: Zwei haben's umgesetzt, zwei sind öffentlich unterwegs.

00:16:54: Raxler hatte recht gehabt und ich hab auch recht gehabt weil ich hab On the go halt meine Sachen entwickelt Ins letzte Detail mir rausgedacht, wie mein Businessplan sein soll.

00:17:04: Ja, ein Businessplan ist auch nett kann man auch machen.

00:17:06: das finde ich auch grundsätzlich richtig und wichtig.

00:17:09: aber habe ich zehn Jahre später mal gemacht weil ich dann mir eigentlich wirklich mein Business ausgedacht hab wie ich Dinge zusammensetzen möchte was ich umsetzen mag was ich kreieren mag wie die Dinge ineinander greifen sollen und so weiter.

00:17:25: Weil du sagst, Businessplan habe ich mir gerade erinnert.

00:17:27: Ich bin damals, also ich hab mich mit dem Fünfundzwanzig schon nebenberuflich selbstständig gemacht und bin dann am Zwei-Tausend-Siebzehn... in die Voll-Selbstständigkeit gegangen.

00:17:41: Und im Jahr zwei Jahrzehnte habe ich ein Unternehmensgründungsprogramm besucht und dort musste ich einen Businessplan machen, also das was ist dort drin entsteht, heute mache ich ja etwas komplett anderes.

00:17:53: Damals auch noch, wo ich mir dachte ob ich das jemals erreichen würde umsonst Technik.

00:18:00: Du inspirierst mich gerade dass ich mir den wieder mal anschaue.

00:18:03: Jetzt hast du auch gesagt, das Studium fiel dir leicht weil du eine Vision hattest.

00:18:09: Da komme ich jetzt zu einer Frage.

00:18:11: Mein Sohn hat mir irgendwann einmal gesagt Mama, das musst du jeden deiner Interviewgäste fragen.

00:18:18: Philipp wie warst du in der Schule?

00:18:20: Wie waren deine Noten in der Schule?

00:18:23: Ich sehe mal zwei Antworten draus.

00:18:27: Studium war für mich eine ganz andere Sache.

00:18:29: Ja, eben.

00:18:30: Studium ist eine andere Sache!

00:18:31: Ich möchte vorher... Ich

00:18:32: seh das auch so weil Studium normalerweise etwas was du dazu brauchst.

00:18:37: Zumindest wenn du mit den die zwanzig wie ich anfängst und nicht mit achtzehn, ja?

00:18:42: Sonst war ich in der Schule in den ganz jungen Jahren da rein zur Schüler.

00:18:47: später hatte meine Hürden und wie es halt zu oft war.

00:18:53: Die höhere Schule haben mein Eltern für mich ausgesucht Ich hätte mit, keine Ahnung.

00:18:58: Wann steigt mein mit vierzehn?

00:19:00: Keine Ahnung!

00:19:02: Was mir werden soll oder was ich machen will.

00:19:04: Also sagen die Eltern ja du gehst in eine Handzakademie.

00:19:07: Das ist die richtige Schule weil der Papa hat auch das gemacht und klar okay.

00:19:13: Fünf Jahre und nach zweieinhalb Jahren haben wir gedacht entweder brechen jetzt ab oder das ist ihr überhaupt nicht meins.

00:19:20: Und natürlich habe ich brutal gestruggelt.

00:19:22: Und die ersten zwei Jahre Meine Nachzapfene, die sie in Österreich nachprüft haben müssen.

00:19:28: In den zwei Fächern um dann halt und das auch ganz bezeichnend und vielleicht die Antwort auf die Frage zu verstehen warum mache ich es?

00:19:39: Also es war wirklich für mich... Ich habe das mit mir selber ausgemacht.

00:19:42: Das hat meine Eltern nie erfahren.

00:19:45: Breche ich ab oder wenn ich es durchziehe, wieso zieh ich's durch?

00:19:49: Und dann war mir klar okay, ich ziehe es durch!

00:19:51: Ich will die Matura haben um eben Sportstudien zu studieren.

00:19:54: Das möchte ich machen.

00:19:55: Die Hack ist ... überhaupt nicht für mich, ja?

00:19:59: Buchhaltung, Betriebswirtschaft haben wir überhaupt nicht interessiert.

00:20:03: Aber Matura um Sport zu spielen Okay und siehe da Ich habe die Entscheidung von mir in mir getroffen Und plötzlich bin ich durch die Fächer gekommen Auch in denen, in denen ich schlecht war Und hab wahrscheinlich das schlechteste Matura-Zeugnis der Welt Was bei einem Menschen interessiert Hab mir noch nie jemanden meinen Matura Zeugnis gefragt.

00:20:22: tatsächlich Und da fällt mir schon der nächsten Spruch ein aus irgendeinem Silvester Stallonefilm, der sagt in der Schule geht es nicht darum wie gut deine Noten sind sondern ob du zeigst ob du vier Jahre jeden Tag da bist.

00:20:37: Das ist schon auch was wenn wir uns jetzt wieder aufs Business übertragen wo wir halt auch darüber sprechen Kontinuität jeden Tag dazu sein jeden Tag umzusetzen jeden tag deine Ziele zu verfolgen jeden Tag für andere dazu sein Leute zu unterstützen.

00:20:51: ich glaube das zählt auch her.

00:20:53: Und wenn man es im Studium mehr nimmt, ist auch etwas ganz Spannendes passiert.

00:20:57: Ich habe sie immer alle zu mir gekommen und haben gefragt wie die Dinge funktionieren.

00:21:02: Ich hab immer allen alles erklären können weil ich Interesse gehabt hatte, weil ich halt immer gelernt habe und das ins Detail wissen wollte und zu Hause noch recherchiert habe und alles... ...und ich habe immer in dem Studium die durchschnittlichsten Noten gehabt.

00:21:15: Andere waren immer besser oder die meisten war besser als ich in der Note aber ich hab sie immer besser gewusst.

00:21:21: Das war ganz witzig!

00:21:23: Und wir waren den Ort und dort auch egal.

00:21:26: Und nach da gibt es eine ganz witzige Geschichte, die man sich an der Stelle erzählen möchte, weil sie ein bisschen lustig ist.

00:21:31: Beim Abschluss dann Zeugnisverteilung war dann der Super-Uni Professor oberhaupt da und hat kleine Ansprache gehalten, jeder hat sein Zeugniss von ihm bekommen und Handshake.

00:21:43: und zu mir hat er dann gesagt ja Herr Nägele halt wie hat er gesagt der Praktika von der Theorie, keine Ahnung.

00:21:54: Also richtig so wie du ein Lehrer, wie man es früher sagt, der dich absolut demotiviert hat, also die Schuldigen den Ausdruck jetzt einfach narschbar war anstatt dich zu bekräftigen und zu unterstützen, hat einfach was Niderschmettern desgesagt ja?

00:22:09: Und alle haben gesagt, schau dir!

00:22:11: Und ich habe die Eier gehabt und den Mund gehabt und er hat gesagt beim Handshake, das ist mir ins Gesicht und sage, wir wissen sehr Professor Dr.

00:22:19: Müller Wenigstens bin ich einer der wenigen, die nachher das umsetzt.

00:22:24: So und alle haben natürlich solche Augen gehabt dass jetzt kleine Philipp dem Doktor Professor sowieso ganz oben stehenden Die Stirn bietet.

00:22:33: mir war es total egal ja Aber was ist die Realität?

00:22:39: Die Realität zwanzig sechsundzwanzig ist dass sich eine von zwei von sechsund zwanzug bin der immer noch da steht.

00:22:45: Ja

00:22:46: Und dieses für mich wichtig, dass ich es erzähle und dass die Leute das hören.

00:22:51: Weil es geht nicht darum welche Noten du hast!

00:22:53: Und das ist eine Mega-Frage von deinem Sohn... weil es geht schon darum was mache ich daraus?

00:23:01: Was entwickelt daraus?

00:23:02: wie reflektiere ich das?

00:23:04: Wie baue ich Design und lasse mich klein machen?

00:23:09: gehe ich ein weil jemand mal dagegen steht?

00:23:12: diese Widerstandskraft brauchen wir halt auch und das müssen wir lernen.

00:23:16: Ich habe mit achtzehn bei der Matura auch so einen Satz gehört von meinem Professor damit, vor einer meiner Professoren.

00:23:23: Das ist mir nie gesagt was wird.

00:23:25: Mit achtzehnten habe ich mich nicht getraut dagegen zu stehen – mit Ende zwanzig schon!

00:23:30: Aber auch nicht weil es darum geht da gegenzustehen sondern weil ich gewusst hab was daraus wird und... Da geht's ja null darum mich zu profilieren, sondern das ist das was ich euch vielleicht als Mentor in dem Moment heute sagen will Schaut euch das an, was ihr machen wollt.

00:23:48: Was ihr entwickeln wollt.

00:23:51: Vielleicht habt ihr wirklich erreichen wollt und da rede ich nicht von materiellen Themen sondern von dem was ihr innen auch erreichen wollt wo ihr noch immer das zeitliche Segnet stolz auf euch sein könnt.

00:24:02: Das ist das was für mich zählt.

00:24:04: Das ist meine Messladung

00:24:05: Genau lasst euch nicht demotivieren.

00:24:07: Mir ist gerade auch etwas lustiges eingefallen Eine Lehrerin von einem meiner Söhne hat einmal zu ihm gesagt, weil er mit irgendwem geredet und dann hat sie gesagt schon wieder dieses Käfergequatsche.

00:24:23: Und er hat mir das zu Hause erzählen und ich habe so gesagt ja hätte es sagen müssen meine Mama ist mit dem beruflich ziemlich erfolgreich.

00:24:32: Das ist ein Käfer-Gequatsch.

00:24:36: Ja ist klasse aber sehr schön bezeichnet dafür Was Frau Juliana Käfer ausmachte?

00:24:42: Ja, Philipp das heißt du hast dein Studium beendet und jetzt möchte ich mal auf das switchen wie ich irgendwie auf dich gestoßen bin.

00:24:53: Nämlich dass der vorher auch schon das Wort Marketing gesagt habe, irgendwann haben wir immer wieder irgendwelche Werbeanzeigen gesehen von dir, von euch.

00:25:02: Also jetzt eher mehr von deinen Events ja?

00:25:05: Weil du hast auch gesagt bei dir steht es nicht unbedingt immer das Gesicht vorne aber trotzdem dieses ... weil das Ding ist ja das eine ist dass du fachlich gut bist ja nur es bringt dir halt herzlich wenig wenn niemand davon erfährt.

00:25:21: das heißt du hast ja schon auch verstanden dass es wichtig ist in die Sichtbarkeit zu gehen und da wird's einfach so.

00:25:29: also quasi auch diesen Eindruck gehabt von außen, so wie ich auf dich gestoßen bin.

00:25:36: Ich habe dann irgendwann mal kontaktiert und hab gesagt wollen wir uns einmal austauschen?

00:25:40: Wir haben einfach mal so kennenlernen gemacht einen Zoom-Call.

00:25:45: Du hast es schon ziemlich groß gemacht ja im positiven Sinne dieses wenn man ja rausgeht in die Sichtbarkeit du hast aus meiner Sicht gleich einmal ziemlich positionierter Markt.

00:25:59: Ich schaue jetzt mal meine Beobachtung, was ja nicht heißt das dann wenn wie ich dich quasi wahrgenommen habe dass der Zeitpunkt war, wo du rausgegangen bist.

00:26:10: Wahrscheinlich wäre das schon Vorlaufszeit.

00:26:12: Meistens ... Wir haben in deinem Format, wo ich eingeladen war und was wir vorhin aufgenommen habe ja auch darüber gesprochen.

00:26:20: meistens wenn die Leute irgendwas im Osten sehen da liegt er schon eine ewige Vorarbeiter hinter.

00:26:25: aber magst du uns da ein bisschen mitnehmen?

00:26:28: Weil ich finde schon, dass du einer bist jetzt nicht klein spielt, sondern schon auch sich groß macht und groß zeigt.

00:26:39: Ja also zuerst mal danke für die Blumen.

00:26:41: ich empfinde es tatsächlich gar nicht so dass ich da so groß draußen bin wahrscheinlich aber einfach weil ich mich selber dann nicht wichtig nehme.

00:26:50: ja also ich sage das auch immer wieder wir geht's wirklich nicht darum dass mein Gesicht überall drauf steht.

00:26:57: unsere Events sind tatsächlich so dass wir eben all die Bühne sind.

00:27:02: Bühnen heißt bei uns ja nicht nur Bühneklassisch, sondern wir haben auch Messeläute dabei.

00:27:06: Das waren mal ganz kleine Unternehmen – One Person.

00:27:12: Die stellen man halt auf die Bühner.

00:27:14: Die vermarkten wir auch mit.

00:27:15: und gerade mit unserem Event sind wir Plattform- und Rionangelpunkt für andere und stillen wirklich immer die anderen in den Vordergrund.

00:27:25: Dieses Jahr war das erste Mal, wo meine Frau nicht auf der Bühnung war.

00:27:29: Und auch ganz bewusst weil es Uns nicht darum geht, eben auf der Bühne zu stehen.

00:27:33: Sondern wir wollen etwas den Leuten liefern und bieten.

00:27:37: Und wir wollen Wissen rausbringen.

00:27:39: Das Wissen ist nicht auf meinem Miss gewachsen.

00:27:42: Ich bin nicht der Herrgott der Welt sondern ich sage immer der Kunde entscheidet wer da richtig ist.

00:27:48: Ob das ich bin du bist oder die zwanzig anderen die auf der Bühne sind Das entscheidend nicht.

00:27:54: Ich entscheide der Kunde, wo er das Gefühl hat, da passt er dazu.

00:27:57: oder dass ist das Thema was ich jetzt brauche und was ich lösen mag oder die Lösung die ich sehe, die ich gerne hätte.

00:28:03: Und so agieren wir da!

00:28:07: Ja es ist halt.

00:28:10: Danke auch für deine Sichtweise, dass ich da groß spiele...

00:28:17: Also im positiven Meinung nach?

00:28:19: Ja also ich wüsste nicht vor was ich mir verstecken soll, ehrlicherweise Wir haben jetzt dieses Jahr tausend Leute gehabt.

00:28:27: Das ist cool, ja?

00:28:28: Und ich weiß das geht auch noch viel größer.

00:28:31: gar keine Frage wenn du Events in Deutschland oder sonstwo anschaust da sind mehrere Tausend leute.

00:28:37: also wir kennen beide mehr events wo es so ist.

00:28:40: ja also das wäre in Österreich auch möglich und mir geht es doch gar nicht um die Größe sondern was wir versuchen ist dieses Thema Persönlichkeitsentwicklung Mindset Qualitativ so hochwertig wie wir es können, mit richtig guten Experten zu zeigen.

00:29:01: Die können namhaft und nicht-namhaft sein.

00:29:04: Wir schicken auch gerne Leute auf die Bühne, die zum ersten Mal auf der Bühnen stehen aber wo ich weiß, die bringen das Wissen mit.

00:29:09: Die bringen wirkliche echte Expertise mit.

00:29:12: Das ist eine und auf der anderen Seite versuchen wir es trotzdem so einfach wie möglich den Menschen beizubringen denn einer unserer Slogans ist Mindset, Mindstyle – das kann jeder!

00:29:23: Und mit jeder meine ich, da musst du für mich nicht ausgebildet sein oder du musst dafür nicht studieren.

00:29:27: Du musst dafür auch nicht privilegiert sein sondern wenn der kleine Philipp aus dem kleinen Kurdorf aus Vradelberg von Berg mit weniger wie tausend Einwohner ohne Unternehmereltern, ohne großes Umfeld, wenn er das für sich schaffen kann also ganz ehrlich den kann das jeder ja?

00:29:46: Also das ist als meiner Sicht keine Kunst und das möchte man halt die Leuten einfach zeigen und beibringen.

00:29:53: Warum sollte ich das klein spielen, wenn auch ein Teil meiner Mission ist, dass so vielen Leuten wie möglich zu zeigen was sie daraus machen?

00:30:02: Und da sind wir wieder bei Selbstverantwortung und das Wort liebe ich auch.

00:30:06: Wir haben auch schon darüber gesprochen Es muss die Verantwortung vom anderen sein weil nur dann verfolgt er sich ja nur dann wird es echt erlebbar umsetzbar nachhaltig.

00:30:19: aber Mit dem Event zumindest machen wir das Angebot unter viele, viele Angebote.

00:30:24: Das zu lernen und das zu entwickeln.

00:30:27: Inspirationen zu bekommen, neue Sichtweisen zu bekommen.

00:30:30: Neue Möglichkeiten zu bekommen und anzudocken.

00:30:33: Und natürlich genau wie du auch wie wir gibt es einen Hintergrund weitere Möglichkeiten weiterzumachen, zu studieren oder was auch immer zu machen.

00:30:45: Herzlich gerne!

00:30:47: Aber Mission Destin ist einfach vielen Menschen das beizubringen oder zu zeigen und es kann nur funktionieren, wenn ich groß spiele an Traumführungszeilen.

00:30:59: Also muss man nicht verstecken.

00:31:01: Ich will mich auch nicht versteckt.

00:31:02: Ich weiß dass wir eine gute Qualität haben.

00:31:04: Ich weiss, dass wir nicht perfekt sind und das will ja auch nicht und da werden wir auch nicht sein.

00:31:10: Und gerade wenn's um Events geht musst du nie perfekt sein weil kein Event läuft rund ab.

00:31:14: Das ist einfach so.

00:31:17: lernen oder wissen und ich habe das von Anfang an, war mir das klar.

00:31:21: Aber wie gesagt, am Ende des Tages muss man nicht verstecken vor niemanden weil im Gegenteil, ich freue mich wenn jemand in mir entgegen kommt und sagt, Philipp wie ist es?

00:31:31: Oder wie hast du das gemacht?

00:31:32: Und deswegen freue ich mich über die Frage wir haben halt auch ganz ganz klein angefangen und jetzt sind wir bei tausend Leute wo viele draußen sagen krass brutal wie groß.

00:31:42: ja Für mich fühlt es sich nicht groß an, weil wie gesagt das könnte noch größer sein.

00:31:46: Aber ich weiß auch woher ich gekommen bin.

00:31:48: Ich weiß aber ja angefangen einmal und ist natürlich ein Story klar.

00:31:53: Ich sage immer niemand hat etwas davon wenn du dich klein hältst.

00:31:59: Und das ist was da darf man mal wirklich auch mal drüber nachdenken!

00:32:03: Es hat ja wirklich überhaupt niemand etwas.

00:32:06: also jetzt muss er nicht jeder quasi selbstständig sein eigenes Unternehmen machen sondern auch In deiner Familie ... Deine Kinder haben auch nichts davon, wenn du dich gerne hältst.

00:32:17: Weil wenn du in deiner vollen Größe bist und deinen Potenzial ... Wenn du dich gut um dich kümmerst, du gut dastehst, gut auf dich schaust dann hast du ganz eine andere Präsenz Dann hast du ganze andere Energie, andere Stimmung Und somit profitieren auch alle.

00:32:35: Also niemand hat irgendwie was davon, wenn du viel Wissen hast, wenn dir etwas zum Weitergeben hast dann ist es doch auch gut die mehr Menschen davon erfahren.

00:32:44: Absolut also deswegen.

00:32:46: wir beide haben auch schon darüber gesprochen über das Thema Sichtbarkeit und es hilft einfach nichts.

00:32:50: ja da musst du daraus gehen und da musste ich zeigen Bei mir zum Beispiel hat sie eben das irgendwann mit diesem Hut eingespielt.

00:32:58: Auch das hat eine eigene Story, ja?

00:32:59: Ich habe den Hut gekauft und meine damalige Frau ... Also das ist ja der Ceylon Sylvester Stallone-Hut original aus London eingeflogen.

00:33:09: Kauft ihn, er kommt zu Hause.

00:33:11: ich setze dann auf, meine damalinge Frau sieht es und sagt, wie schrecklich!

00:33:16: Und ich hab den Hut weggelegt zwei Jahre lang.

00:33:19: Irgendwann nehme ich den Hut mit ins Büro und meine zwei Mitarbeiter sitzen da und sagen, wie cool ist der?

00:33:25: Den muss ich immer jetzt haben.

00:33:27: Danke für die Bestärkung, das probieren wir jetzt aus und natürlich habe ich mich auf irgendeine Art und Weise damit gebrandet.

00:33:35: aber auch das war gar nicht meine Intention.

00:33:38: Meine Intention ist, ich will mir einfach wohl damit und ich hab den echt wirklich von Herzen daran ja und jetzt erkennen wir natürlich auch die Leute damit und natürlich auch wenn du Unternehmen hast oder Kunden möchtest, dann nennen wir sie mal so.

00:33:52: Dann brauchst du Sichtbarkeit und musst halt auch erkannt werden oder gesehen werden ja Und das spielt dann halt alles mit.

00:33:59: aber zumindest meine Intention ist einfach andere weil es halt einfach, weil ich mich wohlfühle.

00:34:04: Ich habe das jetzt noch bei meinem Interview gesagt, ich war schon bei Events da bin ich dreinzige in T-Shirt und mit Hut und alle anderen sind in Anzug bei den Herren und die meisten haben mir Krawatte.

00:34:16: und dann wurde mir gesagt Eine coole Idee, weil du stichst da voll heraus.

00:34:22: Du bleibst bei jedem hängen.

00:34:23: und dann habe ich gesagt, weißt du was für mich das Wichtigste ist?

00:34:27: Ich fühle mich wohl so wie der heute da steht im T-Shirt mit meinem Hut.

00:34:32: Und auch noch das jetzt mir!

00:34:33: Ob ich deine Kunde mit nach Hause nehme oder einen neuen Superkontakt, wir nehmen freue ich mich auch her.

00:34:39: aber das ist nicht der Punkt.

00:34:42: Das ist vorher gesagt.

00:34:44: der kleine Philipp aus Vorarlberg zu dem, wo du jetzt stehst.

00:34:48: Wenn du jetzt rückblickend einfach auf diesen Weg drei Erfolgsfaktoren mitgeben könntest.

00:34:55: Weil du sagst wenn da gerne Philipp das kann aus Vorarlberg dann kann es jeder.

00:35:00: aber was sind der drei Tipps?

00:35:03: Wo du sagste das sind drei Punkte die es braucht aus deiner Sicht.

00:35:08: Wird sicher mehr geben oder was sind drei die dir da einfallen?

00:35:11: Mehr wird sicher gehen!

00:35:13: Aber ich nenne einmal erste.

00:35:17: Hört sich vielleicht auch klischemäßig an, aber es ist tatsächlich der Wunsch das Maximale aus mir rauszuholen.

00:35:24: Einer der Punkte fällt mir sofort Roger Federer rein einer meiner Lieblinge aus dem Sport, der irgendwann in einem Interview gesagt hat sein Bestreben ist das perfekte Spiel zu spielen mit dem Wissen das nie zu erreichen.

00:35:40: Jeder Sport ist mit Fehler behaftet.

00:35:42: Es gewinnt oftmals genau der, der weniger Fehler macht.

00:35:45: Heißt aber nicht, dass der Fehler frei ist.

00:35:47: Und die Realität weiß, es steckt extrem viel mehr drin.

00:35:51: und wir kennen das Bild vom Eisberg, ja?

00:35:53: Zehn Prozent über der Fläche, neunzig Prozent darunter... Das ist auch die Realitet.

00:35:58: also es steigt noch viel mehr Potenzial in jedem von uns.

00:36:02: Aber zumindest das Streben nach bringt dich einfach bedeuten weiter.

00:36:06: Also da mehr aus sich rauszuholen, das war immer schon ein bisschen ein Antrieb in mir Den Wutschi jedem an.

00:36:13: das zu entwickeln Ist gut.

00:36:16: Wenn es im Perfektionismus aussaatet, finde ich ist das nicht so schlecht, dass es viel schlimmer ist wenn du kein Antrieb hast wie wenn der Perfektinist unter mich spießt.

00:36:28: Das Zweite habe ich eigentlich voraus schon gesagt wirklich neugierig zu sein.

00:36:34: Wissenschaft weiß und schon längst bestätigt, dass Neugierder der Faktor ist, der dich im hohen Alter jung hält und der dich von Krankheiten hält.

00:36:46: Den halte ich mir immer ganz oben und ich bin tatsächlich unglaublich neugierig aufs Leben, auf kreieren.

00:36:53: Auf was passiert wenn ich das mache?

00:36:55: Was kommt hinten raus?

00:36:56: Und wie gut kann ich es?

00:37:00: Da ist mein Papa, der Reirab in Selik auch immer in meinem Kopf, der in seinem hohen Alter gesagt hat, weil es Philipp ... Es ist so spannend!

00:37:11: Ich lerne jeden Tag noch etwas Neues.

00:37:13: Das habe ich mir auch so inhaliert und das trage immer in mich.

00:37:17: Wir kommen die Tränen, weil ich bin so dankbar für meinen Papa, dass er mein Papa war.

00:37:25: Weil einfach diese Streben immer was zu entdecken.

00:37:29: Du wirst dir nie fertig!

00:37:30: Wenn ehrlich bist du es gibt so viele Sachen, da wirst du kannst nicht fertig.

00:37:34: Im Jahr du weißt, desto mehr weißt du, dass du alles nicht weißt oder?

00:37:38: Du denkst ja nix weißt.

00:37:40: Du weißt gar nicht, ehrlicherweise.

00:37:42: Du bist immer auf der kleine Philipp vom Dorf aber da hat er ein paar Fragen gestellt und hat über seine jetzt sechsundvierzig Jahre für sich was entwickelt.

00:37:50: ja und ist vielleicht manchmal ein Stern für andere.

00:37:53: das freut mich Aber trotzdem bin ich ein Sandkorn im Universum und in Mero nicht weniger.

00:37:59: Aber die Neugierde gibt mir zumindestens Das Gefühl dass wenn ich irgendwann das zeitliche segne ich stolz auf mich selber sein kann und das sage auch immer wieder.

00:38:13: Ich freue mich auf die späten Tage meines Lebens, wenn ich meiner Doktor erzähle was ich eigentlich alles schon angestellt habe in meinem Leben.

00:38:22: Weil einfach dieses Schwohner an einem Punkt ... Das können wir jetzt vielleicht als drittes nehmen.

00:38:26: wie ein Felger nichts bessere sein.

00:38:28: Wenn du wirklich permanent kreierst und entwickelst um daraus zu finden ist was dir eigentlich Spaß macht dabei Dann fällst du oftmals ins Wasser und oftmals in Dreck.

00:38:39: Und das wird alles nix, aber trotzdem diesen Mut zu haben... ...und das zu tun!

00:38:47: Und dann eben im hohen Alter deiner Tochter zu erzählen, weißt Du eigentlich habe ich mal vor... Ich sage einmal wenn jetzt zum Beispiel achtzig bin, da werde ich ja sagen, ich hab vor... ...fünfundvierzig Jahren nochmal einen eigenen Kinofilm gemacht.

00:39:00: Das ist total in die Hose gegangen, aber hättest Du mir nicht vor... forty-fünfzig, sondern vor fünftig Jahren gesagt, dass du mal einen eigenen Kinofil machst.

00:39:09: Hätte ich den Vogel gezeigt?

00:39:10: Ja.

00:39:11: Aber er hat es einfach gemacht!

00:39:12: Ich habe es einfach ausprobiert und habe einfach eine Idee gehabt.

00:39:16: Die Idee war cool, die Umsetzung war so ja... aber who

00:39:20: cares?!

00:39:21: Also morgender Rene erzählte keiner mehr daran.

00:39:25: Aber ich bin trotzdem stolz das ich es probiert hab, was ich jetzt machte.

00:39:29: Und natürlich habe ich etwas draus gelernt.

00:39:32: Das sind glaube ich die Fähigkeiten eben dran zu bleiben, nicht aufzugeben.

00:39:38: Was ich einfach draußen bei den Unternehmern oder auch beim Menschen an solches leider viel zu oft sehe, dass sie viel zu früh Kopf und Sand stecken oder aufgeben weil irgendwann kommt der Tag.

00:39:49: Irgendwann kommt der Tage wo du ganz oben stehst für dich.

00:39:52: Ja was auch immer wieder, was ich halt auch immer beobachte ist viele wollen halt wer sein aber niemand werden.

00:40:04: Das ist einfach dieser Weg, der zu gehen ist.

00:40:08: Man hört das ja auch immer.

00:40:10: es geht nicht um darum das Ziel zu erreichen sondern wer du auf diesem Weg wirst und ich kann dir sowas von bestätigen wie jetzt Dirla?

00:40:19: Ja bei hundert Prozent!

00:40:20: Also dieses mein großes Glück... Ich habe nie nach hohen materiellen Werten gestreht, das war noch nie wichtig für mich.

00:40:33: Natürlich ist es schön, wenn man schön lebt.

00:40:35: Wir haben ein wundervolles Haus.

00:40:37: Wir schauen hier an Traunstein ins Grüne und wir haben eine Ruhe.

00:40:40: Also ich liebe es hier.

00:40:42: Ich habe jetzt nicht den schicksten Wagen, brauche ich nicht.

00:40:45: Ich hab auch eine wunderoffene Frau oder eine wundevolle Tochter.

00:40:48: Ganz ehrlich, was brauch ich mehr?

00:40:49: Wenn ich hier und da noch irgendwo hinreisen kann und dann noch etwas erleben kann – alles fein!

00:40:54: Aber ich brauche nicht fünf Autos in der Garage und auch nicht aus dem Lamborghini oder sonst was.

00:41:00: Für mich war immer wichtig wie ich meine Tage lebe.

00:41:05: Was passiert da, wo ich Energie habe?

00:41:08: Das hab ich immer in mir gespürt und versucht zu erreichen.

00:41:13: Und das ist auch das was ich meinen Leuten oder mein Studenten zum Beispiel beibringe.

00:41:17: Entspücheln kommt ganz oft.

00:41:19: Im Ende des Tages ein Strich ziehen kannst und darunter schreiben kannst glücklich und aus meiner Sicht alles richtig gemacht.

00:41:25: Wenn es die Messlatte für dein Leben ist, was immer dazu hängt oder dran kommt... mit all den Lebensrollen, die du hast.

00:41:34: Wie du vorhin gesagt hast, es geht nicht nur um Business.

00:41:37: Was hast du für Partnerschaft?

00:41:38: Was hast Du für Freundschaften?

00:41:40: Wie schaut's mit deiner Gesundheit aus?

00:41:44: All das was da dranhängt, was du nicht mit Geld bezahlen kannst oder was du in der Garage stehen haben kannst.

00:41:53: Ich glaube dieses ist einfach strebenswert und nach dem Prinzipien lebe ich Und zumindest mal aus meiner Sicht nach ethischen und moralischen Werten, wo ich einfach weiß es gilt auch darum keinem anderen Weg zu tun sondern im besten Fall eine Multiplikatorin und Unterstützer zu sein.

00:42:15: Nichts anderes verfolge ich jeden Tag und das ist eigentlich das was mich am Tun hält und was mir Spaß macht.

00:42:23: Ich glaube wenn man das verfolgt dann bis gut unterwegs!

00:42:27: Ja, mir hat vor kurzem jemand gefragt.

00:42:32: Wann bist du glücklich oder wie du das definierst?

00:42:36: Wenn du glücklich bist und für mich ist es ein Leben nach meinen eigenen Werten und Vorstellungen also wirklich so dieses mein Leben auch zu kreieren.

00:42:48: Und gestern bin ich gefragt worden, weil du gerade sagst Autos und so.

00:42:54: Also waren sie in einer Businessrunde und die haben irgendwie ... da war noch Männer und dem gesagt auch so was macht die glücklich?

00:43:01: oder was ist der aktive Auto Lamborghini dieses Jahr?

00:43:05: Und dann haben mich auch gefragt und ich hab gesagt mir gibt es gar nix!

00:43:11: Ohne das zu werden, ja.

00:43:14: Sondern für mich ist ... Weil ich dann gefragt worden bin okay was gibt dir Erfüllung?

00:43:19: Und dann habe ich gesagt, mich selbst zu spüren, connected mit mir zu sein und eben dieses meine Mission zu leben und natürlich ein gewisses Umfeld zu haben Beziehungen zu pflegen.

00:43:32: Also weil es danach um materielle Dinge gegangen ist hab ich gesagt natürlich gebe auch zu also Palettenbike.

00:43:40: Das ist ja super teuer für einen Spinningbike.

00:43:44: Ich sage, ich sitze natürlich auch viel lieber auf meinem Palettenbike!

00:43:50: und mit diesem Trainingssystem trainieren als wir auf irgendein Bike.

00:43:53: Also es ist jetzt nicht so, dass ich alle meinen Zag habe sondern ich hab auch total Freude daran.

00:44:00: aber ich muss auch nicht so wie du sagst, dass irgendwelche gewisse Autos in der Garage haben Und wenn das jemanden voll erfüllt dann ist das genauso in Ordnung.

00:44:12: weil das ist vielleicht ein Mensch der sich vielleicht als kleiner Bub immer schon erträumt habe und auf diesem Weg wurde er zu der Person, die sich dieses Auto verwirklichen konnte oder auch eine Frau war vielleicht ein kleines Mädchen.

00:44:28: Also jeder darf seine eigene Definition davon haben.

00:44:33: Ich habe gar nichts gegen Materielle Wünsche und deren Erfüllung.

00:44:37: Jeder wünsch ich ihm ja!

00:44:39: Die Frage ist nur... ...oder die Anknüpfung ist es darf auf der Strecke da nix liegen bleiben?

00:44:47: Ich habe auch von einem anderen Unternehmer, der mich sehr schätzt.

00:44:50: Ein ganz junger Zwillingsbrüderpaar.

00:44:54: Auch mal einen Satz gehört ich will keine verbrannte Asche hinterlassen.

00:44:59: in Beziehungen war die Aussage und das ist für mich auch immer das gewesen was es eigentlich ist weil das interessiert mir nicht.

00:45:10: Ich sage immer ich hab eine weiße Weste und die behalte ich auch.

00:45:13: also damit meine Es ist alles fein, wenn du sagst Philipp du bist ein Trottel die Meinung teile ich überhaupt nicht.

00:45:21: Dann ist das in Ordnung für mich.

00:45:22: Ich habe vielleicht eine andere Meinung.

00:45:24: Wenn wir manche Meinungen der Coa sind auch cool!

00:45:27: Wenn du sagest keine Ahnung wie viel Hektar Land und kleine Villa braucht es Auto draußen stehen.

00:45:35: Okay go do it!

00:45:36: Ich bin sicher dass das erreichbar ist und dass du das schaffst aber bitte vergesst nicht auf die Menschen.

00:45:42: Manchmal erzähle ich noch wichtiger, vergiss nicht wo du herkommst.

00:45:45: Weil wir sind alle irgendwann haben ganz klein angefangen als Babys also weißes Blatt Papier auf dieser Welt und es haben andere Leute sich um uns gekümmert und uns groß gezogen.

00:45:58: dann haben sie gut mit uns gemeint und da dürfen wir auch was zurückgeben.

00:46:02: Und das für mich mindestens genauso wichtig wie das was man draußen erreichen kann wenn die materielle Ziele erreicht sind.

00:46:09: super aber Im besten Fall denkst du noch an zwei, drei andere Leute oder vielleicht ein paar mehr die auch was von all dem erfolgt den Du da einheimisch haben dürfen.

00:46:21: Yes!

00:46:22: Ich habe noch zwei Fragen.

00:46:25: Die erste Frage ist und schau einfach was sie für einen Puls kommt?

00:46:29: Was war der beste Rat den Du je bekommen hast?

00:46:36: Der ist schwierig mit Ratgebern... Ich weiß, dass du jemand bist der seine Montone um sich hat und das sehr schätzt.

00:46:46: Und für dich das wichtig ist mit Rat geben hatte immer meine Mühe weil ehrlicherweise muss ich gestehen der einzige Mensch der mir wirklich einen Rat hat geben können den ihr auch aufnehmen konnte war mein Papa in allen möglichen Varianten und auch das hat gebraucht dass wir auch diese Ebene gekommen sind miteinander.

00:47:06: Mein Papa war mein bester Freund, mein bestter Ratgeber.

00:47:09: Mein Papa und alles andere auch in unternehmerischen Themen.

00:47:14: Also ich könnte jetzt nicht diesen Rat sagen aber mir fällt auf Anhieb was hochkommt.

00:47:20: schnell ist ein Satz den mein Papa tatsächlich zu mir gesagt hat also meine Buchhaltung irgendwann einmal vor vielen Jahren gemacht hat und es natürlich nicht so gelaufen ist wie es hätte sein sollen oder wie das gerne gehackt wird.

00:47:32: Der Papa dann zu mir gesagt hat, wie lang wirst du die Liebhaberei noch so betreiben?

00:47:38: Und der hat mir in dem ersten Moment extrem weh getan.

00:47:40: Weil ich es natürlich auch nicht so gesehen habe und was der Träume wünsche und der Papa als eben Buchhalter ja das war sein Job halt natürlich einen anderen Blick drauf hat und es hat echt ein paar Jahre gebraucht bis ich verstanden hab er hat recht.

00:47:59: also es ist nicht nur Das zu betreiben, was lustig ist und was Spaß macht.

00:48:05: Ich sage ja auch immer, ich mache seit siehzehn, siebzehn Jahren nur noch das, was man Spaß

00:48:08: macht.".

00:48:09: Es muss ja auch ... Keine Ahnung!

00:48:11: Es muss Essen auf dem Tisch, es muss die Wohnung bezahlt sein, das Haus bezahlt werden.

00:48:15: Meine Doktor will auch etwas haben vom Leben.

00:48:18: Das kommt von Liebhaberei allein, kommst du nicht?

00:48:21: Und den Rat aufzunehmen und nun zusetzen, obwohl er im ersten Moment echt Wege getan hat weil ich's anders gesehen hab Das darf man sich vielleicht als jemand, der was kreieren möchte für sich und daraus auch ein Businessbaum mag gerne mitnehmen.

00:48:40: Also wenn du das wirklich machen magst, dann nimm's ernst!

00:48:44: Sei ein Profi – das war dann irgendwann mein Begriff dafür wie es machen mag.

00:48:52: Das hat für mich ganz eine eigene Energie, Profi zu sein.

00:48:55: Und das könnte ich vielleicht mitgeben

00:49:00: Was war das schlechteste Rad, den du je bekommen hast?

00:49:06: Auch die Hürde nicht.

00:49:14: Das ist bei meinen Interviewgästen tut sich immer jeder schwer mit der Antwort weil wir ganz anders gedanklich von mir selbst sowieso ausgerichtet sind.

00:49:26: Aber vielleicht fällt dir trotzdem irgendein Ausspruch oder so ein?

00:49:30: Ähnliches kein Ausspruch dazu ein, aber absichtlich das geht bei mir durch.

00:49:34: Also da bin ich durchlässig für die schlechten Ratgeber.

00:49:40: Aber natürlich weiß ich dass viele Leute da draußen gibt, die Schwierigkeiten haben wenn sie einen schlechten Rad kriegen.

00:49:49: Ich habe es gerade die Woche gehabt, dass eine potenzielle Kundin eben ihre Schwester gefragt hat ob sie zur Ausbildung bei mir machen sollen oder nicht.

00:49:57: Und die Schwester hat natürlich alles ausgeredelt und sie aber in sich den Entpuls spürt, sie ist da goldrichtig.

00:50:05: Und dann wissen wir einfach das sind die schlechten Ratgeber.

00:50:09: Die Frage ist überlegt jetzt der schlechte Rat meinen eigentlich richtigen nicht mehr empfundenen Impulse?

00:50:17: Aber das was ich auch meinen Studenten immer wieder sage am allerersten Tag passiert es bei uns.

00:50:23: Ich sag immer Ihr werdet viel über mich erfahren, wird viel erzählen.

00:50:28: Weil ich ganz viel auch in meinem Leben durchgearbeitet habe, durchgedacht habe auf der mentalen Ebene was sich eben in unserer Gedanken dann abspielt.

00:50:37: also ich bin da einfach auch gern Beispiel und Mentor aber glaubt mir kein Wort.

00:50:44: Und was ich damit meine ist eigentlich prüft für euch ab Ist es stimmig oder nicht?

00:50:50: Und jetzt nimmst egal welchen Rat absolut nicht bewertet, egal welcher Rat ihr heute den nächsten Tage daherkommt.

00:50:59: Nimm den einfach oder höre ihn, nimm ihn auf und überleg ob er wieder zu dir passt, ob du affin bist dafür, ob Du das Gefühl hast.

00:51:13: Spannend könnt ich mir überlegen, ob ich daraus was rausziehen kann.

00:51:17: oder ob Du sagst, widerstrebt mich komplett ja?

00:51:21: Und wenn er wider strebt dann legt er einfach weg und mache weiter was Du machst!

00:51:26: Und wenn du das Gefühl hast, dass es spannend ist, dann müssen wir vielleicht nochmal nachdenken oder nachforschen.

00:51:31: Dann tue auch das ja und ich glaube am Ende des Tages kein Rad ist gut oder schlecht.

00:51:37: Die Frage ist eigentlich was du immer draus machst?

00:51:40: Voll!

00:51:41: Ich sage auch immer in Gesprächen In so einer Situation zum Beispiel sag' ich magst du wissen was sich wahrnehme und sagen die meisten also höre ich immer ein Ja Ja, weil das wollen ja die Menschen.

00:51:55: Dazu kommen sie auch.

00:51:57: und dann sage ich immer nimm dir nur das mit was jetzt für dich passt.

00:52:04: Das ist jetzt ... Ich sag jetzt einfach mal was ich wahrnehme aus meiner Sicht und nimm mir nur das Mit was du brauchen kannst.

00:52:12: Und es ist glaube ganz ganz wichtig dass man nicht irgendwem irgendwas drüber stülpt Weil im Endeffekt eh wie du sagst vielleicht ist ein inspirierender Ausspruch, den man mitnimmt.

00:52:24: Vielleicht ist aber auch was, was dich gerade mal trifft.

00:52:27: Aber wo es darum geht, something to think about?

00:52:31: Mal drüber nachdenken oder... Es ist einfach nicht stimmig für dich dann nimm's einfach nicht mit.

00:52:37: Genau.

00:52:38: Lieber Philipp, magst du noch irgendwelche Abschlussworte mitgeben?

00:52:44: Wir haben so viel erzählt.

00:52:46: Ich habe gar nicht mehr grad aktuell zu erzählen, aber am Ende des Tages geben wir mit!

00:52:53: dass du gerne strebsam sein darfst.

00:52:56: und jetzt nehme einfach das was du gesagt hast, Juliana.

00:53:00: Play Big mach das was Du hast groß weil es ist das was ich den Leuten dann sage.

00:53:08: Du hast etwas anderes gesagt aber das was Ich sag das immer.

00:53:11: Du bist eigentlich etwas ganz Eigenbaustück.

00:53:14: Du bist gemein den anderen Gegenüber weil du nimmst dich innen weg.

00:53:19: Du hast so viel zu geben, es steckt so viel drin und du hast auch so viel Wissen.

00:53:24: Und du hast soviel Intention.

00:53:28: Die Leute mit denen ich zu tun habe wollen etwas Gutes.

00:53:31: Und die wollen was Gutes auch für die anderen.

00:53:34: Das wäre gemein wenn du das nicht teilst mit der Welt oder den anderen Menschen.

00:53:40: Sei mutig und zeige dich!

00:53:43: Spiele groß... Dann kommt das alte Sprücheln wieder daher.

00:53:49: Aim for the moon, you fall on the stars!

00:53:52: Auf den Sternen zu landen ist großartig.

00:53:54: Alle was du es bedeuten weitergebracht wie mit dir vielleicht jemand selbst da dräumen können.

00:54:00: Yes, perfekte Abschlussworte.

00:54:03: Viel Erfolg weiterhin.

00:54:04: viel Freude bleibt neugierig aber das bleibst du sicher.

00:54:09: Alles alles Liebe und Tschüss!

00:54:13: Vielen Dank bis bald.

00:54:15: Ciao So schön, dass du dabei warst und dir die Zeit für dich selbst genommen hast.

00:54:24: Teile diesen Podcast wenn er dir gefallen hat und bewerte ihn mit fünf Sternen damit auch noch viele andere sich inspirieren lassen können!

00:54:33: Ich freue mich sehr, wenn Du auch das nächste Mal wieder dabei bist und wenn Du Fragen hast oder etwas teilen möchtest kommentiere super gerne auf Instagram.

00:54:43: schreib mir eine Nachricht.

00:54:44: ich freue mich immer wenn ich von Dir höre.

00:54:48: Bis bald, deine Juliana.

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