#314 Veränderung tut weh. Aber Stillstand kostet dich dein Leben - Daniela Fuks
Shownotes
Was machst du, wenn das Leben plötzlich alles verändert?
Daniela Fuks weiß, wie sich das anfühlt. In diesem ehrlichen Gespräch erzählt sie von einem schweren Einschnitt, ihrer Arbeit mit Menschen und Unternehmen in Veränderungsprozessen und davon, warum sie überzeugt ist: Veränderung tut weh, aber Stillstand kostet noch mehr.
Wir sprechen über:
- mentale Stärke in Krisenzeiten,
- den Weg raus aus der Opferrolle,
- warum Frauen ihre Stimme viel öfter erheben sollten,
- Sichtbarkeit, Selbstwert und Eigenverantwortung,
- und weshalb der nächste kleine Schritt oft wichtiger ist als der perfekte Plan.
Eine Folge voller Klarheit, Mut und ehrlicher Gedanken, die lange nachwirken.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Powerful Me, lebe dein Potenzial.
00:00:04: Stark
00:00:04: selbstbestimmt fit und erfolgreich!
00:00:08: Dein Podcast für ein außergewöhnliches Leben.
00:00:12: mein Name ist Juliana Käfer und ich freue mich unheimlich dass du heute hier mit dabei bist.
00:00:19: Bist Du bereit für deinen Next Level?
00:00:22: Dann lasse uns loslegen.
00:00:28: Auf ein heutiges Gespräch freue ich mich sehr.
00:00:30: Bei mir ist heute eine Frau zu Gast, ich würde mal sagen eine Frau der Klarenworte und in unserem Vorgespräch war es schon so inspirierend!
00:00:40: Ich freue mich sehr dass sie heute zu Gast ist und ich würd sagen ich hau einfach gleich mal einen Satz raus.
00:00:48: Einen ihrer Sätze nämlich Veränderung tut weh.
00:00:53: Hallo und herzlich willkommen liebe Daniela Fuchs.
00:00:57: Danke für die Einladung.
00:00:58: Ich freue mich sehr, hier zu sein und auf den Satz füge ich jetzt hinzu.
00:01:03: Amen!
00:01:04: Was bringt dich zu diesem Satz?
00:01:06: Und was ist so die Geschichte dahinter?
00:01:10: Und vor allem, was bewirkt das jetzt, dass du auch aus deiner Geschichte raus ganz viel lebst und bewirkst?
00:01:18: Veränderung dort wie ist etwas, was ich schon mein ganzes Leben lang beobachten konnte einerseits in der Familie, dann auch in meinen ganzen beruflichen Weg.
00:01:30: Da hat man immer gesehen dass dieses Behaarungsvermögen in Organisationen ja so stark ist das es als Mensch der Veränderungen eigentlich mag.
00:01:40: Der Bewegung mag, der Bewegung liebt.
00:01:42: da bist du Elien.
00:01:44: also genau so bin ich mir denn immer vorkommen und trotzdem habe gekämpft dafür und hab viele Veränderung auch bewegen können und auch umsetzen können.
00:01:54: Was aber unterm Strich immer geblieben ist, ist viel Schmerz und das ist der Schmerzen loslassen.
00:02:00: Nicht die Freude auf das neue, sondern der Schmert des Loslassens überwiegt immer mehr.
00:02:05: Mit dem habe ich mich anfangen auseinanderzusetzen und ich sehe da sind vielen, vielen Projekten Coachings Mentoring mit all meinen Klienten wie sehr der Mensch dazu angehalten wird vom Hirn fest zu halten.
00:02:20: dabei ist der nächste Schritt immer der bessere.
00:02:24: Und
00:02:25: was hat es vielleicht in deinem Leben auch für Veränderungen gegeben?
00:02:30: Veränderung, du hast ja auch gesagt.
00:02:32: Du bist der Mensch, der für Ver Änderung ist proaktiv.
00:02:37: Ich sage immer auch gerne wir wollen ja gerne das sich was verändert aber halt in die Richtung wie uns es wir wünschen und manchmal verändern sich auch Dinge dem er sich so nicht wünscht.
00:02:50: Nimm uns ein bisschen mit auf deinen Weg!
00:02:52: Wo fange ich an?
00:02:54: Also, ich habe schon einige Veränderungen mitbekommen, die ich mir nicht selbst ausgesucht hab.
00:02:58: Und die erste war als ich dreizehn war – das nämlich meine Mutter verunglückt.
00:03:02: und dann war ich mal da und hab ein Papa und zwei Brüder gehabt und war damit auch der Mutter der Familie.
00:03:09: Das hat mich sehr geprägt.
00:03:11: Jetzt im Nachhinein betrachtet hat mich das aber sehr zu den Menschen gemacht, der ich heute bin weil damals war schon klar Es nützt nichts zu jammern.
00:03:21: Natürlich war ich traurig, aber der Weg zurück fand immer da.
00:03:26: Da habe ich gelernt es gibt nur eine Richtung und die ist nach vorne.
00:03:29: Das hat mich wirklich lang begleitet.
00:03:31: und jetzt zuletzt das ist auch so die Phase als wir uns kennengelernt hatten Habe ganz am brutalen Fall gehabt eine Situation als eine Veränderung mich gebackt hat von einer Sekunde auf die nächste Und die Veränderung hat mein Leben auf den Kopf gestellt.
00:03:47: Die habe ich mir nicht ausgesucht, das ist jetzt vor mittlerweile eineinhalb Jahren, das war der einundzwanzigste Dezember zwanzigvierundzwandig.
00:03:56: In diesem Tag war ich schon tot.
00:03:58: und dass jetzt im Nachhinein nochmal auszusprechen hin zu sehen, das macht schon was ja?
00:04:06: Und ich höre seit einerinhalb aus ganz vielen unterschiedlichen Richtungen war am Wahnsinn, was du trägst und wie das geht.
00:04:15: Und wie du vorangehst.
00:04:16: nur die Frage stellt sich ja nicht will ich zurück?
00:04:20: Das geht nicht!
00:04:21: Es gibt mir einen Weg und der ist voraus und diese Kraft die trage ich in mich und diese kraft die stelle ich auch zur verfügung und auch wie Du es einleitend gesagt hast mit sehr vielen klaren Worten weil es nützt nichts vieles in Warte zu packen.
00:04:37: es muss man mal weh tun.
00:04:39: Magst du da noch ein bisschen was dazu sagen oder magst du nichts dazusagen zu diesem XXI.
00:04:45: Dezember?
00:04:46: Ja, also das medizinische Detailste behalte ich natürlich für mich aber was ich gelernt habe und das ist was das möchte ich auch wirklich hier teilen Ich war in ganz vielen unsicheren Situationen.
00:04:58: Es hat Momente gegeben, da habe ich nicht gewusst wie geht es weiter?
00:05:02: Ob's weitergeht oder nicht?
00:05:04: Die Frage hat sich für mich nicht gestellt – für meinen Körper auch nicht!
00:05:08: Im Außen war ich immer so ganz am seidenen Faden, speziell am Anfang.
00:05:13: für mich hat sich die Frage nicht gestellt Die mentale Stärke, sich damit auseinanderzusetzen.
00:05:19: Sich mit seinem Inneren auseinandersetzen und seine Lebensziele zu wissen – das hilft über alles hinweg!
00:05:27: Das hatte ich Gott sei Dank früher schon gemacht?
00:05:30: Diese unsicheren Situationen, die im Nachhinein kommen sind, waren schwer.
00:05:35: für mich war jeder konkrete Schritt hilfreich auch wenn ich gewusst habe es wird zach schmerzhaft oder es wird vielleicht ein kleiner Rückschritt aber ich brauche es um voranzukommen.
00:05:49: Das war immer besser, die Klarheit war immer bessere als die Unsicherheit und so bin ich den einen Schritt nach dem nächsten gegangen und bin dadurch auch in einem sehr guten Heilungsprozess.
00:06:01: also mentale Stärke sich seiner Ziele seine inneren Sicherheit bewusst zu sein und hinsehen, hinsehen und nicht ignorieren was da ist.
00:06:11: Also das heißt, was ich da so raushöre ist okay es ist eine Situation und diese Klarheit vielleicht einmal kurz die Emotionalität rausnehmen sondern sachlich so ist es.
00:06:25: Toni Robbins sagt ja zum Beispiel auch sie die Dinge wie Sie sind und nicht schlechter.
00:06:32: also mal klar hinschauen natürlich realistisch aber nicht schlecher als wir sie sind.
00:06:39: und im zweiten Schritt sie die Dinge eben, wie sie sind und wie geht es voran.
00:06:44: Wie geht's dann besser?
00:06:45: Das heißt okay das sind die Fakten ich setze mal jetzt keine rote Brille auf Ich schaue wirklich hin aber ich verliere mich nicht in was ja möglicherweise also das ist ja auch menschlich, dass man dann in Worst Case-Szenarien in Ängste verfällt und so weiter.
00:07:02: Wird ja auch immer wieder der Fall gewesen sein.
00:07:04: aber quasi diese mentale Stärke wie hole ich mich da immer wieder zurück?
00:07:09: Wie schaue ich nach vorne?
00:07:10: was gibt es für Ziele?
00:07:11: Genau
00:07:12: aus dem was du hier immer wieder erlebt hast das sind die wichtigsten Schritte wo du wirklich sagen kannst Du bist der Frau die redet nicht nur über mentales Stärke sondern Du lebst es, du hast es trainiert.
00:07:28: und am Tag X wo man jetzt sagt, was drauf ankommt kannst du das abrufen.
00:07:35: Das kannst du dann mitgeben.
00:07:37: Ich habe es abrufeln können.
00:07:39: wie gesagt ich hab diese spezifische Situation erst im Nachgang verstanden.
00:07:44: Das große Ganze.
00:07:45: Hätte ich das große ganze so am ersten Tag meines Erwachens aus dem Koma hätte ich das wirklich verstanden Wo ich heute wäre.
00:07:57: Ich glaube es ist wichtig, sich nicht rein zu verlieren in dieses Schwafeln würde ich jetzt mal sagen hätte das könnte.
00:08:04: sondern was ist der nächste konkrete Schritt den ich für mich jetzt setzen kann?
00:08:09: und das waren ganz kleine Dinge.
00:08:10: Das waren drei Wörter zu sprechen.
00:08:13: am nächsten Tag spreche ich vier Wörtern.
00:08:15: Konkrete Dinge warum?
00:08:17: Weil der Rückschlag wär ja viel zu groß gewesen.
00:08:21: da waren tausende Dinge neu zu lernen.
00:08:23: Das kann ich mitgeben.
00:08:24: Halte dich am nächsten Schritt fest!
00:08:25: Zweitens, vertraue deiner Intuition.
00:08:29: Der Körper weiß es.
00:08:30: Vertraue deinem Körper... das kann ich wirklich nur empfehlen, schau's hin.
00:08:38: Nicht schön malen, du hast es jetzt eh vom Tony Robbins gesagt und sein Hirn ist ja so konstituiert und das habe ich ja auch im Vorfeld lernen dürfen.
00:08:47: Ich bin noch zertifizierte Neuromental-Trainerin, Gott sei Dank habe ich das schon Jahre vorher gelernt!
00:08:54: Es ist klar dass es meine beste Version da draußen heute gibt.
00:08:58: Die bin ich heute noch nicht aber die werde ich wieder werden.
00:09:01: Und die Frage stellt sich nicht glaubt sie an das Vertrauen zu ihrem Körper und haltet euch nicht am großen Ganzen sondern am konkreten nächsten Schritt fest.
00:09:10: Jetzt bist du ja richtig würde jetzt zumindest so ausdrücken, krasse Unternehmerin auch.
00:09:17: Und du hast gesagt es ist wie lange?
00:09:19: Eineinhalb Jahre her?
00:09:21: Und du hast sicher auch natürlich lernen müssen, gut auf dich zu achten.
00:09:27: Gut auf deine Ressourcen zu achte.
00:09:29: und als eine Frau die sagt okay ich bin Bewegung und nach vorne hast du sicher auch hier viel lernen müssen und Geduld haben müssen und auch mal quasi haushalten mit deiner Energie müssen.
00:09:43: und trotzdem habe ihr den Eindruck wir kennen uns ja nicht so lange.
00:09:48: aber glaubt das, was ich jetzt von Tür mittlerweile mitbekommen bin würde ich einfach mal behaupten korrigiere mich gerne.
00:09:56: trotzdem hast du nicht klar gespürt in der letzten anderthalb Jahre weil man könnte jetzt sagen so und jetzt ziehe ich mich überall raus und kümmer mir nur um Milch usw.
00:10:08: aber bei dir habe ich den Eindruck ich legte es jetzt einfach einmal quasi in dem Mund dass Du eher Person bist die dann sagt und jetzt erst recht
00:10:19: Ganz falsch.
00:10:20: Ja, ich muss sagen, ja stimmt!
00:10:22: Also ich habe mich nicht rausgenommen weil das was ich tue, tue ich gerne.
00:10:27: Ich liebe was sich tun und ich bin in dem was ich tu auch wirklich gut.
00:10:32: Das kann ich sagen.
00:10:32: es klingt immer so.
00:10:34: Nein, ich bin da nicht eingebildet.
00:10:36: Ich bin da wirklich gut.
00:10:37: warum?
00:10:38: Weil ich
00:10:39: sehe wie es wirkt Und ich könnte mir das gar nicht anders vorstellen Und ich glaube, das kann ich dir nur zurückgeben.
00:10:48: Stillstand ist keine Option.
00:10:50: und auf die Frage auch vieler Ärzte oder auch im Kollegium... Ich arbeite in Kooperationen und Badmarschaften.
00:10:58: dazu sage ich dann noch etwas.
00:11:00: aber für mich war die Frage zurück geht es nicht links oder rechts war für mich keine Option.
00:11:04: Es geht nur voran und ich bin mein Tempo gegangen.
00:11:08: Das war wichtig und das habe ich lernen dürfen.
00:11:10: dass das Tempo jetzt ein anderes ist und auch ein anderes sein darf Das ist für mich ein Lernprozess.
00:11:18: Und ich bin jetzt, ich werde jetzt sein Fünfzig und mein Leben ist immer sehr getaktet gewesen zu lernen und das mir selbst erlauben.
00:11:27: es darf auch mal ruhig sein.
00:11:29: also ich lerne noch ja aber da bin ich gut dabei jetzt.
00:11:33: Ach diese Veränderung tut weh oder wie?
00:11:35: Ja
00:11:35: das tut wehh weil es könnte ja noch irgendwas nebenbei kurz passieren.
00:11:41: und auch jetzt als beruflicher Sicht Partnern in Kooperationen und wenn das so funktioniert, von einer Sekunde auf die nächste bist du weg von der Bildfläche.
00:11:55: Und ich bin ... In den Unternehmen, die ich auch vertrete, bin ich ja sehr viel als Gesicht nach außen.
00:12:01: Ich habe im wahrsten Sinne des Wortes mein Gesicht verloren.
00:12:04: Wenn eine rechte Gesichtshälfte besteht eigentlich zu achtzig Prozent aus Metall!
00:12:10: Als Frau in der Position, das Gesicht nach Außen zu sein Das macht schon was.
00:12:17: Aber ich definiere mich ja nicht darüber, schrägstrich nur darüber!
00:12:23: Meine Partnerinnen und Partner wurden informiert von meiner Familie – da ist was.
00:12:29: wir wissen nicht wie es weitergeht, ob es weiter geht Und auch hier haben sich die Fragen nicht gestellt.
00:12:34: das war so ein feines Netzwerk und ist es immer noch?
00:12:38: Das hat von einer Sekunde auf die nächste alles übernommen.
00:12:42: Also es ist nichts stehen geblieben.
00:12:44: Es ist anders natürlich, aber es ist gut.
00:12:48: Und wenn sie jetzt irgendwie fragt was macht ihr dann jeder eigentlich beruflich?
00:12:52: Was machst du?
00:12:54: Ich begleite Unternehmen und Menschen durch Veränderungsprozesse.
00:12:58: in Kärnten wird man sagen durch ganz zahe Prozesse also da wo's weh tut weil Veränderung tut weh.
00:13:05: das habe ich gelernt.
00:13:06: das kann nicht gut.
00:13:07: die kommen aus dem Kommunikationsbereich eine sehr gute Beziehungsmanagerin.
00:13:13: Und das fängt an bei Teams, die nicht
00:13:17: gut
00:13:18: miteinander funktionieren oder nicht mehr gut miteinander funktioniert bis hin zu Unternehmen, die sich die Frage stellen was ist meine Position da draußen am Markt durch all die Veränderungen, die derzeit gerade startfinden?
00:13:31: welches Strategie passt zu mir?
00:13:34: und wenn man das nebeneinander hinstellt.
00:13:36: Das gilt für Menschen wie Organisationen.
00:13:39: Wer bin ich wirklich?
00:13:42: Wo möchte ich hin und warum diese Frage?
00:13:45: Das ist die Frage, die ich in der Lage bin zu beantworten.
00:13:50: In Zusammenarbeit mit meinen Kunden.
00:13:53: Und realistisch gedacht ist jede Organisation eine Ansammlung von Menschen.
00:13:58: Und das beginnt immer im Innern.
00:14:01: Ich hab mir jetzt gerade auch gedacht so wie du gesprochen hast dieses... weißt du aber dir ist eine Klarheit da und eine Stärke, aber eine Unaufgeregtheit.
00:14:15: Du hast eine Stimme und wir werden dann auch ein bisschen reingehen weil du hast im Vorfeld auch gesagt, dass du von einer Reihe starker Freunden kommst.
00:14:24: und auch dieses laut zu sprechen, hast du da gesagt ist es auch wichtig.
00:14:29: Aber das was ich bei dir wahrnehme ja du hast deine Stimme auch eine starke Stimme aber dieses unaufgeregte nicht so schrill und nicht so aufgeregt und drama und dramatisch sondern unaufgeregt.
00:14:45: Und das ist, glaube ich auch eine große Stärke von dir.
00:14:48: Das was sehr erdig wirkt.
00:14:50: und wenn ich mir da jetzt so hinspüre... ...und ich kann mal vorstellen dass es vielen Menschen und Unternehmen dann auch so geht die mit der Arbeiten dieses Gekrownedete was bodenständig ist und das sorgt dann gleich für Vertrauen.
00:15:06: Wo kommt das her?
00:15:08: Wiederholung!
00:15:10: Wiederholing!
00:15:10: Und dieses Unaufgeregte, was mir sofort als du gesprochen hast in den Kopf geschossen ist.
00:15:17: Die Sache von einer Person zu trennen das ist wichtig.
00:15:20: Was ist wirklich da und was die überdeckte Emotion?
00:15:25: Die muss man wegräumen.
00:15:26: Das hilft auch Einzelpersonen nichts in der Emotion stecken zu bleiben Da kommt man nicht weiter.
00:15:32: Ich habe das ja schon vielfach selbst durchlaufen.
00:15:34: ich begleite ganz viele Unternehmen und das ist Übung denke ich mal
00:15:40: Und ganz wichtig, weil das wollen wir auf jeden Fall betonen.
00:15:43: Das bedeutet nicht, wenn man sagt die Sache von der Emotion zu trennen, Emotionen wegzuzusagen.
00:15:49: Nein, nein, nein!
00:15:51: Weil... ...die kommen wieder.
00:15:52: Die sind da, ja?
00:15:53: Genau.
00:15:54: D.h.,
00:15:54: was kannst du da den Menschen auch raten?
00:15:57: jetzt aus deiner natürlich beruflichen Erfahrung aber aus dem, was du alles selbst durchlebt hast, weil da sind ja viele Emotion in dir für
00:16:05: mich Aus meinem Erlebnis und das was so kurzfristig jetzt da ist, Trauer, Emotionen alles was da ist zu lassen aber sich nicht darin zu verlieren.
00:16:18: Wenn man nicht in der Lage ist sich selbst daraus zu ziehen und es sind die wenigsten weil man ja wenn man's gewohnt is emotion tut gut weil man ruft ja das ab was man in der Situation braucht holt euch jemanden, der euch dabei hilft hinzusehen.
00:16:33: Wir Coaches sind ja dafür da um das zu spiegeln was es ist.
00:16:38: Wenn Frauen zu mir kommen denen sage ich auch immer wir schminken uns vor dem Spiegel und ich bin nur ein Spiegel.
00:16:45: Ich gebe nur das zurück was da ist vielleicht die instrukturierter geordneter Form.
00:16:50: wie sehen die Emotionen an?
00:16:53: Wir lösen sie auf.
00:16:54: gehört ihr dazu oder nicht?
00:16:56: In achtzig bis neunzeig Prozent der Fälle gehört sich nicht dazu.
00:16:59: Also hinsehen, die Emotionen würdigen und zu sehen ja es ist gut für das aber nicht für dass.
00:17:06: Und das mein ich mit auseinander glauben ums auf Gärndnachricht wiederzuhaben um dann sachlich weiterzukommen.
00:17:12: Genau und das ist ja auch etwas, wo du für mich schläfst total für eine Frau.
00:17:18: Wo es einfach immer darum geht wie kann man weiter?
00:17:20: Ja klar!
00:17:21: Und auch ein Anspruch von dir ist, und da sind wir uns einig, rasers der Opferrolle.
00:17:28: Also du kriegst gerne jetzt einen Moment für eine Brandrede zum Thema Geht's rasers die Opfer Rolle?
00:17:38: Wir bewegen was.
00:17:39: jeder von uns bewegt sich in seiner Komfortzone Und die Komfortzone, die macht uns faul.
00:17:44: Diese Lazy Sportlerinnen und Sportlern wissen das ja... Ich habe dich erlebt.
00:17:48: du bist vom Wien zurückgefahren letztens und hast gesagt es geht nicht dass ich keinen Sport gemacht hab, da bist du im Halbzehn aufs Radel gesessen!
00:17:55: Das ist gut weil diese Komforttone zieht uns dann in irgendein in der Lazy Corner.
00:18:01: Da bleibt man dann hängen Wenn hier ein Impax von außen kommt und von Außen heißt immer ich kann es nicht beeinflussen Ist die Verletzungsgefahr viel größer als ob ich in der aktiven Ausweitung meiner Komfortzone bin.
00:18:16: Und Opfer sein ist okay, ja?
00:18:19: Das hat jeder in seinem Leben das darf auch jeder.
00:18:22: Das ist auch etwas was uns speziell in Zeiten wie diesen Kindern anerzogen wird.
00:18:27: wenn irgendwo ein Vivehen isst dann wird gleich mal bemitleidet.
00:18:30: Ich bin anders aufgewachsen.
00:18:32: bei uns heißt für Blutenes Knie Also nicht mal eine Pflaster krieg ich noch überhaupt nicht aus weil Mit dem Pflaster-Helz nicht gut her, da gibt es Saisonungs darüber wie wir wissen.
00:18:44: Und das ist etwas, das habe ich auch in meiner ganzen Führungszeit gemacht.
00:18:48: Ich war nur dafür da meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Komfortzone hinaus zu begleiten Und das war für jeden unterschiedlich, weil jeder Mensch ist anders.
00:19:01: Ich habe einmal ein Feedback bekommen wenn ich es teilen darf.
00:19:03: da war eine Mitarbeiterin junges Mädel und die hat gesagt ich hab das Gefühl jetzt mal wenn ich selbst probiere ich spürte der Ärmelzipfer so du bist da und genauer dass ist es und sucht euch jemanden der begleiten kann.
00:19:17: und Veränderung raus aus der Komfortzone heraus aus der Opferrolle.
00:19:21: das braucht wirklich Mut.
00:19:24: Wiederhole dich, scheiß die nix.
00:19:26: Da geht es wirklich darum den ersten Schritt daraus zu tun um dann manchmal mit der Schrecken zu merken nichts Schlimmes ist passiert.
00:19:34: und das ist einfach Eigenverantwortung.
00:19:36: weil ich sage immer ganz ehrlich wenn dir die Welt passiert ja dann bist du ja in einem Unmachtsgefühl in der Opfermentalität und wie du ja auch gesagt hast, jeder von uns ist da einmal drinnen.
00:19:51: Aber wenn du da einfach die ganze Zeit drinnen bleibst bist du in einer Ohnmacht.
00:19:55: Du kannst nichts machen, du bist ohne Macht.
00:19:58: Und wenn du diesen sagen wir mal unbequemen Weg gehst Veränderung tut weh Der Eigenverantwortung dass du sagst okay Obwohl die Umstände so sind Was kann ich machen?
00:20:12: Was liegt in meiner hundertprozentigen Eigenverantwortung, dann bist du aber plötzlich hast Du die Zügel wieder in der Hand und hast eine Macht weil Du kannst was machen.
00:20:23: Und dann kannst Du sagen okay mit dem Lenkrall jetzt lenke Dorthin und Du bist ermächtigt und es gibt da wieder die Power weil auf der anderen Seite hast Du das nicht und dann bist Du wie der Handlungsweg.
00:20:35: Absolut!
00:20:36: Und all die Wörter die Du verwendet hast, Wörte sind so mächtig Wie man sich selbst spricht... Was gebe ich mir mit?
00:20:45: Der Ausspruch, das kann ich nicht.
00:20:47: Das gibt's nicht!
00:20:48: Das kann ich vielleicht noch nicht.
00:20:50: Noch ist so ein magisches Wort.
00:20:52: Es kann ich noch nicht... macht es irgendwie schon auf fünfzig Prozent möglich?
00:20:57: Ein Wort, dass sich auch für mich immer wieder mitziehe, ist das Wort trotzdem.
00:21:03: Viele Dinge passieren im Leben und wenn man sagt, Ich bin so weil, das und was und das mit mir in mir für mich passiert ist wenn ich selber reframe und sage, ich bin so.
00:21:15: Trotzdem ist das eine andere Haltung.
00:21:19: Das macht was im Kopf, das macht den Körper.
00:21:21: Das ermächtigt mich wieder.
00:21:23: Und wie du sagst die Wörter macht Ermächtigen.
00:21:27: Da zieht man sich gut raus.
00:21:29: Mir freut jetzt wieder ein Spruch vom Tony Robbins ein der sagt If you can't You must And if you must, you can.
00:21:39: Also der sagt so, trainiere dich
00:21:41: drauf
00:21:41: dass du immer wannst ihr denkst ich kann nicht da musst eigentlich schon dein Gehirn anspringen und sagt okay muss und wenn ich muss dann kann ja genau Ja.
00:21:53: Und das meine mit.
00:21:54: die frage stellt sich mit Ich kann meine energie dafür verwenden mir zu überlegen wie ich es verhindere.
00:22:01: Das ist aber viel anstrengender, als wir einmal einen kleinen Schritt zu gehen und dann bleibt man stehen.
00:22:08: Also ich seh das förmlich vor mir, dreht sich um und zieht Hops nicht hinraus!
00:22:13: Ja?
00:22:13: Und das ist ein wirklich erhellender Moment und das ist das was ich mach.
00:22:18: Da nehme ich Menschen mit und da gehe ich auch gern voraus weil ich da bin ich gerne das Buchschmisser oder Panzer oder was es ja immer braucht.
00:22:26: Aber es nützt nichts.
00:22:27: Ich kann da nicht zuschauen wenn Menschen einfach sudern Und nicht weiter tun und wenn man sie mal so rausschiebt,
00:22:33: ja.
00:22:34: Weil man sieht das nicht!
00:22:35: Man sieht das am Anfang nicht weil mein Auge die Sturms ist.
00:22:38: Ja, ich
00:22:38: finde es ist sogar immer, ich bin ein Spiegel.
00:22:42: Es muss einen gar nicht unbedingt alles immer gefallen was mein Spiegels sieht.
00:22:47: Wichtig ist dass was in Bewegung kommt.
00:22:49: Ich höre so oft auch viele Menschen sagen mir... Du bist in meinem Kopf.
00:22:54: Also so wie du vorher gesagt hast, wenn sie zum Beispiel mittlerweile ... Wenn Sie sich denken, ich mache keinen Sport mehr, dann kommt irgendeine Stimme in ihrem Kopf von der Juliana die sagt, du machst das jetzt oder eben, wenn Sie sich was nicht zutrauen hören Sie mich reden und machen es dann.
00:23:15: Und das ist so das glaube ich, dass wir beide absolut sehr feiern.
00:23:21: Und du hast mir ja auch im Vorgespräch gesagt, weil ich habe gesagt, was ist dir wichtig zu transportieren?
00:23:26: Dann hast du gesagt, mir ist es einfach wichtig Frauen zu empowern.
00:23:32: Frauen in die Sichtbarkeit zu bringen... Weil viele Frauen haben so Angst für Sichtbarkeiten und das kann ich noch bestätigen.
00:23:40: Was möchtest du denen mitgeben
00:23:45: Wie Frauen bis in einen Fünfzig Prozent der gesamten Weltbevölkerung?
00:23:51: Ich bewege mich ja in dem ganzen wirtschaftlichen Umfeld.
00:23:54: Es tut sich gerade viel und das ist sehr, super!
00:23:58: Das feiern wirklich viele Organisationen.
00:24:01: Vielfach auch durch Skandale ausgelöst.
00:24:03: Ich möchte jetzt keine Unternehmen oder keine Namen nennen.
00:24:07: Da sieht man wer kommt und rettet dann das Unternehmen?
00:24:11: Die Organisation rettete die Welt wie auch immer.
00:24:14: Wir Frauen, wir tragen soviel.
00:24:17: Und für jede Frau stelle ich nur eine Frage Schreib einmal auf, wie viele Hüte du trägst.
00:24:25: In wie vielen Rollen du steckst und welche Rolle ist das ich?
00:24:32: Was bin ich?
00:24:33: Ich nur für mich!
00:24:34: Damit korreliert ihr dann die Frage wild viel Zeit.
00:24:37: Nimmst Du dir, gönnst Du Dir ohne schlechtes Gewissen speziell Frauen, Mütter... Settings gerufen, weil ich war in einem Working-Marm.
00:24:51: Alleinerziehende Mutter und für mich war das normal!
00:24:55: Ich war niemand der in der Situation gefangen war.
00:24:59: Ich war da nicht negativ und für mir war das einfach das was das Leben für mich
00:25:03: bereitgehalten ist.
00:25:04: Also auch wieder die Einstellung geht.
00:25:07: Wo es keine machen.
00:25:08: Ja.
00:25:08: Trotzdem, dass ich alleinerziehend bin oder nicht.
00:25:11: Mir geht so...
00:25:12: Genau.
00:25:12: Ich habe es schwierig, weil er alleinerziehend
00:25:14: bin.
00:25:15: Und wir Mütter bekommen bei der Geburt des Kindes, der schlechte Gewissen mitgeliefert.
00:25:21: Ja, das stimmt.
00:25:22: Aber ich habe einfach kurz meine Schwester erzählt
00:25:25: und das ist immer da!
00:25:27: Man ist immer zu spät es ist immerzu wenig und dann bist du ja noch Mutter die eine Zorgfaltspflicht hat ein Vater einen neu gebackener Vater in einem Unternehmen hat diese Sorgen zumeist nicht.
00:25:41: Ich bin nicht Frauen gegen Männer überhaupt nicht.
00:25:43: ich möchte nur Frauen mitgeben Ihr seid nicht allein da draußen, es gibt soviel Möglichkeiten.
00:25:49: Nehmt Hilfe an!
00:25:51: Das ist eine große Übung für Frauen, Hilfe anzunehmen und wenn ihr eine Meinung habt nutzt eure Stimme und steht dazu.
00:26:00: Mir fällt gerade eine Geschichte von einer Kundin ein, die auch bei mir im Coaching ist und die schon jetzt am guten Prozess durchgegangen ist.
00:26:09: Sie selber komplett transformiert hat, ihren Körper transformiert, hat immer mehr in ihre eigene Kraft gekommen ist, auch im Unternehmen jetzt schon Schritte gemacht hat und immer mehr eigentlich ihre Stimme gefunden hat.
00:26:23: Und die mir vor kurzem erzählt hat, dass sie sich da super, super, superehe Ja, aber die mir vor kurzem gesagt hat okay jetzt ab und an kriegt sie ein bisschen was zu hören auch im Sinne von.
00:26:38: ich kann es nicht genau wiedergeben.
00:26:40: Aber so diese... Sie hat auf einmal so eine Meinung und das ist gar nicht immer so bequem.
00:26:46: Also nicht vorwurfsfrei, weil sie haben ja gesagt, sie merkt es ein bisschen.
00:26:50: Ich kann das sicher nicht so wieder geben wie sie mir das gesagt hat, aber so auch dieses wo kurz dieses Vielleicht, dass es ganz normal gekommen ist, bin ich jetzt vielleicht zu viel.
00:27:03: Aber nachher auch diese sie in der Reflexion erkannt hat.
00:27:07: nahe das bin ich und die gehe mein Weg weiter.
00:27:10: und selbst wenn ich unbequem bin und ich habe was zum sagen hast du auch Erfahrung mit diesen Dingen?
00:27:17: Wenn dann Frauen plötzlich ihre Stimme finden Die sind dann nicht mehr so bequem, wie sonst.
00:27:22: Natürlich.
00:27:23: Da ändert sich für die anderen.
00:27:24: Veränderung tut weh natürlich
00:27:27: und die Gegenwehr für solche Frauen ist natürlich spürbar.
00:27:31: Sie kommen aus einer Situation.
00:27:32: das eingepackt sein, so positiv oder negativ will ich jetzt nicht in Frage stellen oder in Diskussion stellen aber sie sind eingepackt und auf einmal stellt man sich nackt hin und es bläst ein Wind.
00:27:45: Was
00:27:45: passiert?
00:27:47: Genauso wie ich das Wort noch schenken möchte, würde ich jeder Frau das Wort zuwettnehmen.
00:27:54: Wir sind nicht zu laut,
00:27:56: zu
00:27:56: schrill, zu schön, zu dick, zu lang, zu unbequem... Diese Frage stellen Sie nur Frauen passig!
00:28:06: Wie kleiden wir uns?
00:28:08: Mein Partner sagt mir Männer brauchen nur fünf Minuten in der Früh im Badezimmer, weil Gott sie von Haus aus schön gemacht hat.
00:28:16: Ja wird zu sein!
00:28:18: Wir Frauen machen uns andere Gedanken und ja wenn Frauen sich verändern lösen Sie sich ja los.
00:28:25: und was ich beobachte speziell wenn die Kinder ein gewisses Alter kommen dann stellt sich ja die Rollenfrage Was bin ich jetzt?
00:28:33: Ja, die Mutter und diese Begleitung und diese fürsorgliche Haltung darf dann irgendwann mal weniger werden.
00:28:41: Und das darf man sich auch erlauben, dass es nicht schlecht ist und man ist keine Rabemutter.
00:28:46: Und Frauen, die dann anfangen, diese Zeit, diese Aufmerksamkeit sich selbst zukommen zu lassen... Das ist wie eine lucky rebirth!
00:28:57: Und das ist super, und das muss man feiern.
00:29:01: Nur da gibt es leider Gottes noch zu wenige Menschen in der Gesellschaft die da wirklich Kugelocken stellen lassen werden dafür.
00:29:11: Das muss man Feiern, ja?
00:29:13: Definitiv!
00:29:14: Was mir auch noch einfällt und was ich immer wieder erlebe wenn Frauen ihren Weg gehen und sich weiterentwickeln zum Beispiel auch in einer Mentoring gehen wie jetzt bei mir oder in eine Coaching war's auch immer sich weiterentwickeln.
00:29:29: Das dann zum einen natürlich ein neues Umfeld dazukommt, das super inspirierend ist und was einfach supportet und die machen eine Entwicklung.
00:29:37: Und gleichzeitig – und es ist auch das Schöne wenn sie dann miteinander reden und sehen – es geht eh mehreren so!
00:29:44: Weil gleichzeitig sehr oft es so ist dass wieder ein Wind aus dem Umfeld kommt, dass da manche sagen Du hast dich verändert, du bist komisch geworden.
00:29:56: Du bist irgendwie anders wie sonst Menschen mit einer vielleicht nicht mehr so viel anfangen können, manche weil die wichtigen bleiben eh oder sie mit manchen Menschen vielleicht nicht mal so viel empfangen können weil andere im Jammern drin sind in einem anderen Frame wie du vorher gesagt hast und sie plötzlich anders denken Was hast du da für Erfahrungen gemacht?
00:30:22: bzw.
00:30:23: was kannst du den Menschen mitgeben?
00:30:25: Zurücklassen.
00:30:27: Loslassen,
00:30:27: zurücklassen!
00:30:29: Das ist der Ballast, den man mitschleppen würde.
00:30:31: Jede Lebensphase hat ihre Begleiter-Begleiterinnen und wenn man sich selbst verändert – und du hast es jetzt superskittiert – dann gibt's die, die immer mit dir mitgehen weil sie dich als Person sehen und dich unterstützen.
00:30:49: Mit Aussagen kommen wir boah, das ist jetzt aber komisch wie du wirst und dann wird man auf einmal um praktisch und unbequem.
00:30:56: Das sind die, die man mitschleppen müsste wenn man sich weiterentwickelt.
00:31:00: und da muss man sich wirklich die Frage stellen hinschauen wieder das gleiche passt das noch zu mir oder nicht?
00:31:07: klar sein ja dass es mein weg.
00:31:09: dafür habe ich mich entschieden das ist meine zukunft.
00:31:12: weil die frage ist ja nicht gehe ich weg von sondern geh zu gehe ich auf meine Zukunft hin oder gehe weg aus meiner Vergangenheit.
00:31:23: Ich gehe immer in meine Zukunft, nie weg aus der Vergangenkeit.
00:31:26: das ist ja auch wieder schwer.
00:31:28: und die Frage, die würde ich immer im Umfeld stellen.
00:31:31: Ich erlebe das bei meinen Coaches auch.
00:31:33: Auf einmal wird die Partnerschaft infrage gestellt dann wird die berufliche Ist-Situation als du klein empfunden.
00:31:40: Dann ist sehr oft die Frage der Selbstständigkeit
00:31:43: da.
00:31:44: Ist das für mich was?
00:31:45: Das ist natürlich spannend.
00:31:46: Dann hast du jemanden gegenüber, der sehr erfolgreich in derselben Schwierigkeit ist.
00:31:50: Traue ich mich das?
00:31:51: Zum Einen ist es wieder schwierig mit dem traue ich dich.
00:31:55: Aber es wird alles infrage gestellt und das ist wie ein super Frühjahrsputz!
00:31:59: Ja, stell sie infrage aber bleibt bei dir
00:32:02: weil... Ich
00:32:04: bin eine einzige Mensch, mit dem ich bis zu meiner letzten Sekunde zusammenleben muss.
00:32:10: Jeden anderen kann ich mir aussuchen.
00:32:11: Da kommen vielleicht zu Gedanken von anderen wie, jetzt taut sie ein Vogel ausser oder so.
00:32:17: Und ich sage oft ... Oder es sind ja der Midlife Crisis oder so?
00:32:21: Aber ich sag oft, nein, es ist kein Midlife-Crisis!
00:32:24: Es ist vielleicht einfach eine Awakening weil ich endlich mal klar sehe was sind meine Bedürfnisse... Was habe ich vielleicht all die Jahre oft nicht gesehen und das vorher das Wort verwendet?
00:32:37: Mitschleppen.
00:32:38: Ich sage immer gern manchmal ist Es ist auch so wie mit Koffern, die du die ganze Zeit mitschläbst und die einfach so schwer geworden sind.
00:32:48: Du kannst da mal Koffer einfach abstellen... ...und dann ist es leichter!
00:32:52: Und vielleicht kommst du irgendwann einmal wieder vorbei und die Koffers sind leichter geworden?
00:32:59: Oder steigt jemand aus deinem Lebenszug aus, steigt wieder ein?
00:33:03: Weil die Person sich auch irgendwie weiterentwickelt.
00:33:06: und ich denke mir immer also das ist so mein... Ich würde nicht sagen mein Anspruch, aber das ist so wie ich das sehe mit dem Thema Umfeld.
00:33:15: Ich will mit Menschen meine Zeit verbringen die mich wachsen sehen wollen und gleichzeitig aber auch gestehe ich dass meinen den menschen zu mit denen ich unterwegs bin
00:33:29: weil ich will dich wachsen
00:33:31: sehn selbst wenn für mir das vielleicht mal unbequem ist aber es geht darum das gegenüber entfalten soll, werde die Person, die du bist.
00:33:42: Die du sein willst.
00:33:44: Entwickeln.
00:33:46: Das heißt ja raus aus etwas wo man eingewickelt ist.
00:33:49: Entwickeln.
00:33:51: und wie näherend könnte ein Umfeld sein wenn alle so denken und zu handeln
00:33:57: werden?
00:33:58: Genau.
00:33:58: Wie schön wär's!
00:33:59: Und es ist also ich merke das bei uns auch im Mentoring immer wieder Wenn dann Frauen reinkommen die natürlich an Gewissen Themen in ihrem Leben arbeiten wollen, aber das ist dieser zusätzliche Benefit von einem Umfeld.
00:34:13: Von Menschen die einfach nach vorn denken wo du sofort in so ein Umfeld bist, wo sofort der Verbindung ist.
00:34:21: Das kann man mit Wert gar nicht beziffern was das wert ist.
00:34:24: Es ist einfach unbezahlbar weil es macht sofort etwas mit dir
00:34:29: und die Glaubenssätze die jeder von uns hat.
00:34:34: Das würde ich auch empfehlen, holt sich einen Coach.
00:34:37: Schaut euch das an!
00:34:39: Jeder hat Glaubenssätze.
00:34:40: Die Frage ist ja nur wie ausgeprägt sind die?
00:34:42: Fördern die mich?
00:34:43: Ist das eine Stärke, die ich abrufen kann oder stehen wir einfach nur selbst im Weg und das ist ganz so oft der Fall dass es nicht die anderen sind dem wegstehen weil die Entscheidung über mein Leben
00:34:53: habe ich.
00:34:56: Was ist so das wenn du dir jetzt einfach ein paar Sachen wünschen könntest für Frauen was du dir wünschen würdest für sie.
00:35:04: Also nicht, dass von außen kommt sondern eben von innen?
00:35:07: Was magst du allen noch mitgeben?
00:35:10: Mut!
00:35:11: Seitens Mutig.
00:35:12: jede Frau ist wie sie einfach gut.
00:35:14: Wir müssen nicht irgendwer sein, sondern nur wir selbst.
00:35:17: Selbst mutig ihr selbst zu sein.
00:35:20: und was für mich ganz wichtig ist Frauen brauchen Frauen.
00:35:24: Eine meiner besten Freundinnen hat letztens zu ihrem Mann gesagt ich brauche eine Frau in meinem Leben Ja?
00:35:29: Und das ist gut.
00:35:30: Und Frauen, die Frauen fördern ... Die sind ein Wahnsinn!
00:35:34: Also du machst es auch und da kann so viel Kraft entstehen wie einen Wirbelwind nach außen gehen können.
00:35:40: Da geht's nicht gegen Männer sondern einfach Frauen in diese Positon zurück zu bringen.
00:35:45: Zeitmutig.
00:35:46: Darf ich da gleich noch was sagen?
00:35:49: Nämlich auch dieses gegenseitige Supporten statt immer im Vergleich zu sein.
00:35:57: Was magst du da noch sagen?
00:35:59: Weil dieses gemeinsam sind wir mehr und jeder, also im Kopf klingt das ja grundsätzlich logisch.
00:36:06: Aber viele tun sich halt schwer weil dieser Vergleich automatisch ist.
00:36:12: aber es gibt auch diese Studie wenn Frauen erfolgreiche Frauen sehen Dann ermutigt sie das.
00:36:19: Je mehr Frauen vorangehen, desto mehr glaubt man ja auch.
00:36:24: es ist vielleicht doch für mich möglich.
00:36:27: also was möchtest du sagen together versus gegeneinander?
00:36:31: weil man Angst hat die nimmt jetzt etwas weg oder so?
00:36:34: Ich wollte genau auf das hinkommen.
00:36:35: role models.
00:36:36: es braucht weibliche role models und Frauen.
00:36:39: in meinem Alter, ich sehe das als meine Pflicht an voraus zu gehen.
00:36:44: Weil wir sind Brückenbauerinnen.
00:36:46: Jede Generation schimpft über die Nachfolgegenerationen.
00:36:49: Das ist immer die falsche Generation wie jetzt gerade kommt.
00:36:53: Ich seh das so nicht, gell?
00:36:55: Ich bin ja überhaupt kein Verfechter von diesen Gen X Y whatever sich da in eine Frame reinpacken zu lassen.
00:37:05: die einen Weg gegangen sind.
00:37:07: Frauen, die mutig waren, Frauen, noch in der zweiten Reihe stehen – die rufe ich wirklich auf, geht's raus!
00:37:14: Zeigt euch, zeigt euren Weg, zeigt eure Fehler.
00:37:18: Warum?
00:37:19: Nur wenn man sieht, dass jemand solche Fehler gemacht hat.
00:37:22: Ist man mutig genug selbst Fehler zu machen oder man lernt diesen Fehler nicht zu machen.
00:37:27: und der größte Fehler den ich immer wieder sehe bei Frauen ist das sie nicht in die Sichtmerkeit gehen.
00:37:31: Dass sie einfach Angst vor dieser Bewertung haben.
00:37:35: Aber wenn man sie gut begleitet, wenn sie draußen sind.
00:37:39: Wenn das authentisch ist
00:37:41: also von
00:37:42: ihnen nach außen.
00:37:43: Wenn dass authentisch isst da kann nichts kommen was so
00:37:48: ein... Und ich möchte nur ergänzen, wenn du kein Roll-Model hast oder findest dann werdet ein eigenes Rollmodel.
00:37:57: Weil mir persönlich ist eben sogar gegangen auch auf meinem Weg und in meiner Entwicklung vor allem in meiner beruflichen Entwicklung das was sie mache in dem ganzheitlichen Aspekt um das wo ich mich halt quasi auch gesehen habe ich hätte so gern Ein weibliches Rollmodel gehabt, wo ich einfach immer denke, da kann ich mir inspirieren.
00:38:20: Da hat man natürlich viele zusammengesucht.
00:38:22: aber den Weg habe ich mir gedacht okay entweder es ist ein Mann der das lebt ja selbst wenn die Kinder da sind dann passt die Frau daheim auf die Kinder auf.
00:38:34: Oder es hat natürlich Frauen gegeben, die da meine Vorbilder waren.
00:38:38: Aber da habe ich mir gedacht, na entweder sie haben keine Kinder oder sind überhaupt solo und können halt wirklich sich nur auf sich konzentrieren?
00:38:46: Ja!
00:38:46: Aber ich hab nirgends die Mutter gehabt, die dieses diesen Weg aufbaut aber gleichzeitig sehen die ganzen anderen Dinge kümmert.
00:38:53: Und ich hab mir doch gedacht okay muss ich heute selber machen.
00:38:56: Das ist aber dieses wo ich sage ok dafür... Ich habe jetzt schon gehört von einigen, darf ich ein Rollmodel sein?
00:39:04: Die da diesen Weg aufzeigt dass man sagt na es ist jetzt muss nicht entweder oder sein sondern wie kann das sein?
00:39:11: und sein?
00:39:12: trotzdem.
00:39:13: Das was du gesagt hast nicht weil ich bin ja Mutter und weil ich habe diese und jene rollen.
00:39:17: Na es ist meine Vision und die Frage ist Wie geht's?
00:39:23: Warum nicht?
00:39:25: Was spricht dagegen?
00:39:26: Man kann sich selbst richten.
00:39:28: Natürlich!
00:39:28: Wir sind in Systemen gefangen, wir sind im Rahmen, in dem wir eingepackt sind aber können uns unser direktes Umfeld das was wir für uns selbst entscheiden können.
00:39:42: und ich war über viele Jahre, ich war neunundzwanzig Jahre in einem produzierenden Konzern und war zwanzig jahrelang fast zur Überzeugung der bessere Mann zu seines besser.
00:39:55: Auch dieses Awakening, das du angesprochen hast.
00:39:58: Bis ich für mich selbst gelernt habe, gesehen hab, erfahren hab... Ich brauch doch nur ich zu sein.
00:40:04: Ich als Frau zu sein!
00:40:06: Dann war es auf einmal leicht
00:40:07: sich das
00:40:10: zuzugestehen nicht den gesellschaftlichen Normen eins zu eins zu entsprechen weil eine Mutter geht nicht arbeiten denn ist ja eine Rabenmutter.
00:40:18: Ja?
00:40:20: Ich hab's gemacht und die war super tolle Tochter also Die beste Tochter der Welt.
00:40:26: Also jetzt, sorry!
00:40:27: Dann alle anderen Mütter...
00:40:29: Ich hab zwei Söhne.
00:40:30: Ja okay dann kann ich das eben auch.
00:40:32: Passt gut.
00:40:34: Das war unser Weg und das heißt hier nicht dass mein Weg eins zu eins der passende für irgendjemand anders ist.
00:40:40: aber ich bin in gegangen.
00:40:42: Der war noch nicht geschrieben, er war nicht vorgezeichnet.
00:40:45: Es hat kein Rollmodel gegeben.
00:40:47: also ganz gleich wie du es erzählt hast ich habe es dann einfach gemacht.
00:40:53: eines der größten Themen bei Frauen ist das Thema Selbstwert.
00:40:58: Hattest du immer schon so einen hohen Selbstwert oder was hast du gelernt auf dem Weg?
00:41:05: Nein,
00:41:05: also no way!
00:41:06: Ich bin in den siebzigern geboren und wenn man sich überlegt in was man da reingeboren wird die Gesellschaft macht alles mit einem.
00:41:16: ich hatte starke Frauen in der Familie.
00:41:20: Die waren für mich ein absolutes Vorbild.
00:41:22: Mein größtes Vorbild ist immer noch meine Großmutter im Sinne der Zufriedenheit, die war auch mit wenig zufrieden aber das hat gleichzeitig auch gezeigt okay sie sind in einer zweiten Reihe gestanden auch so Zuhause im Familienbusiness und sie hat sich damit zufriedengegeben.
00:41:39: Meine Mutter war die Erstgeborene in dieser Familie und war trotzdem sie war Mädel.
00:41:44: Das war in unserer Kultur gar nicht so einfach.
00:41:47: Also ich habe das schon gesehen.
00:41:49: Wie viel bist du wert?
00:41:51: Du musst schon ein bisschen leiser sein.
00:41:53: Also geh mal auf den Rand, lass die anderen vor.
00:41:55: und so bin ich auch in mein berufliches Leben gestartet.
00:42:00: aber ich habe den Revoluter in mir.
00:42:02: das ist gar nicht lange gedauert bis ich begonnen hab auszubrechen begonnen habe auszuprobieren was ist mein Weg?
00:42:10: Welcher passt zu mir?
00:42:12: Zugehörigkeit ist leider Gottes doch ein Gefühl und ein Wunsch, dass der Mensch ganz die Finsicht trägt.
00:42:17: Und ich wollte dazugehören!
00:42:19: Mein Umfeld war zu neunundneinzig Prozent männlich.
00:42:23: daher weil mein Wert gerüst damals so aufgebaut.
00:42:29: heute sage ich falsch ja Damals so das sich mich extrem angestrengt habe.
00:42:34: deswegen sage Ich war da bessere Mann und mein Selbstwert ist durch meine fachliche Exzellenz gestiegen.
00:42:40: Ich habe einfach präliert, ich hab geliefert, ich war schneller und vorbereitet.
00:42:44: Ich war am Punkt, ich bin gegangen, ich habe nicht zurückgeschaut.
00:42:47: Also ich habe tolle Ergebnisse geliefert!
00:42:50: Ich bin da durchgerauscht wie... Und das hat meinen Selbstwert gefestigt ja?
00:42:56: Aber das ist auch wieder nur die Sache gewesen.
00:43:00: Ich als Frau habe mich dann anders gefunden weil wenn es ein heikles Thema ist, das möchte niemand ansprechen aber Frauen werden heute noch immer nicht gut behandelt.
00:43:11: Und das spreche ich nicht einmal von Gleichberechtigung und Sellerie, also Lohn- und Gehaltsgefälle.
00:43:18: Das spreche Ich über Übergriffigkeiten bis hin zu Missbräuchlichkeiten.
00:43:22: Und ich habe vieles gesehen in all diesen Jahren.
00:43:25: Ich hab viele selbst erlebt.
00:43:27: Und es ist heute nur immer selbstverständlich weil nicht darüber gesprochen wird.
00:43:31: Liebe Frauen, da draußen redet drüber, sprecht's aus!
00:43:34: Das ist wichtig.
00:43:35: Ja?
00:43:36: Und mein Selbstwert war immer stark, als ich gewusst habe was ich kann.
00:43:42: Aber
00:43:43: exponentiell gesteigert hat er sich als ich wirklich wieder den Weg zurück zu mir gegangen bin und mit dem jetzt zurück nach außen gegangen bin.
00:43:53: Richtig schön!
00:43:54: Ja wunderbar lieber Daniela magst du noch irgendwelche Botschaften mitgeben?
00:44:00: Liegt da noch etwas am Herzen?
00:44:02: so vieles.
00:44:03: Das liegt mir total vieles am Herzen, ich glaube die Zukunft ist gut!
00:44:07: Ich bin in einem Feld unterwegs wo man natürlich hört Wirtschaft geht schlecht da sie schlecht.
00:44:12: man braucht nur heraus schauen was geopolitisch ist.
00:44:14: also ich glaub die Zukunft is gut weil sie liegt in unseren Händen.
00:44:18: ich bin bereit meinen Beitrag für mich und für alle anderen zu leisten wie das wollen
00:44:23: weil
00:44:25: wenn wir zusammen stehen ja und speziell jetzt auch Richtung Frauen nochmal gedacht wenn wir es schaffen uns gegenseitig rauf und nicht runter zu ziehen, kann es nur gut werden.
00:44:36: Und ich möchte auch noch etwas ergänzen weil ich habe wirklich dieses Privileg hinter die Kulissen von so vielen Frauen blicken zu dürfen.
00:44:45: Das sind wirklich gestandene Frauen, das sind die Stimmmitteln im Leben und ich stelle immer dieselbe Frage und darum ist dann für mich interessant was du dazu zu sagen hast.
00:44:57: ja?
00:44:59: Ich sehe halt wie es da im Inneren ausschaut.
00:45:01: Und ich sage immer, wenn dich jemand von außen sieht und vor allem Menschen die dich kennen, ja?
00:45:08: Wie würden die dich beschreiben?
00:45:10: Das sind immer so Aussagen wie ... Ja, die würden sagen, die hat alles im Griff!
00:45:15: Die ist selbstbewusst, das ist eine starke Frau, die steht mitten im Leben und so... Und kein Mensch würde Irgendwie sie denken, wie das in ihr ausschaut.
00:45:25: Was für Zweifel sie vielleicht hat!
00:45:27: Wie sie vielleicht auch manchmal an ihrem Selbstwert zweifelt... ...wie sie vielleicht oft einmal müde ist, fertig erschöpft überfordert und so weiter.
00:45:34: Und darum geht ja eh so vielen so.
00:45:38: und ich sage selber, ich habe genauso meine Zweifeln.
00:45:41: Ich hab
00:45:42: genau die Momente!
00:45:44: Aber wir machen es trotzdem.
00:45:46: Und ich war mal vom Ali von einem gemeinsamen Freund, der gesagt hat, deine Zweifel haben dir überhaupt zu weit gebracht.
00:45:54: Weil wenn da wo ist egal wäre dann wirst du ja gar nicht hier und das heißt steuern dich deine Zweife oder steuerst du deine Zweifen?
00:46:02: Aber bitte einfach wenn ihr alle die Zuhören, die sie irgendwo denken, das sind tolle Frauen und da ist eine tolle Frau und man ist im Vergleich drin Hinter den Kulissen.
00:46:13: alle haben Zweifel, alle haben Ängste.
00:46:16: Ja?
00:46:16: Magst du da noch was ergänzen?
00:46:18: Das ist so... So, so wichtig!
00:46:22: Es braucht ja.
00:46:23: jeder hat Zweifeln und Ängsten, jeder hat weiche stille traurige zornigen Momente.
00:46:29: es braucht Raum und Rahmen dafür.
00:46:32: Und denn gilt das zu schaffen, ja?
00:46:34: Das sind diese Secret Places.
00:46:36: Das wird bei ihnen in Coaching sicher auch passieren.
00:46:38: Das ist bei mir auch so.
00:46:40: Da fließen oft viele Tränen, weil Themen erstmalig ausgesprochen werden dürfen ohne dass sie bewertet werden.
00:46:47: Das braucht es!
00:46:48: Das würde ich mir wünschen für die Zukunft, dass es diese Räume gibt – das braucht die Öffentlichkeit ja nicht.
00:46:53: Das brauchte die Gesellschaft nicht zu wissen.
00:46:56: Aber diese Röme braucht es.
00:46:57: Die sollten geschaffen sein.
00:46:58: Ich glaube, da ist viel Gutes gerade im Entstehen.
00:47:01: Ich beobachte es und unterstützte sich.
00:47:04: Ich treibe das auch ein bisschen mit, weil das braucht und wird gut werden.
00:47:09: Yes!
00:47:09: Drei kurze Fragen noch.
00:47:11: Erstens, wie warst du in der Schule?
00:47:17: Ho!
00:47:18: Die Faust
00:47:19: gibt mir eine verträgliche Antwort.
00:47:20: Na
00:47:20: schade komplett ehrliche, weil das kommt von meinem Sohn.
00:47:23: Ich sage das eh bei jedem Podcast.
00:47:25: Mein Sohn hat mich aufgetragen, weil er doch ich immer wieder mit erfolgreichen Menschen spreche und da gesagt Du musst einfach jeden Deiner Gäste fragen.
00:47:34: Ganz ehrlich, wie wars in der Schul?
00:47:36: Ähm
00:47:38: ja... Also ich bin auch Handelsakademie-Gang, wie ihr gerade vorher gehört habt.
00:47:41: Deine zwei Jungs und ich bin in die Schule gesteckt worden, dass man mal fünf Jahre Ruhe hat von mir.
00:47:46: Weil... Ich war schon noch so easy to handle weil der Revolution einfach da war immer leicht getan, immer sehr leicht beim Lernen getan.
00:47:55: Ich bin so ein Schnelldenker.
00:47:56: also das habe ja heute noch, das vergeht ja nicht.
00:48:00: aber ich war sicher nicht einfach für Lehrerinnen, weil ich die Dinge nicht einfach hinnahme.
00:48:06: Das heißt du hast Verhaltensnoten gehabt oder hast das geschafft ohne?
00:48:12: Also ich habe mich da glaube schon gut arrangieren können aber ich war nicht die Brauchsteller und jetzt auf Record was ich ja nicht sein kann in diesem Setting jetzt Aber ich hab auch im letzten Jahr Vordermatüre so viele Fehlstunden gehabt.
00:48:30: natürlich gibt es Gründe Gründe für diese Fehlstunden, da passiert nix.
00:48:36: Die Welt und die Zukunft von jungen Menschen wird nicht anhand ihrer Noten entschieden sondern anhand dessen wie die Menschen Sinn, wie diese Persönlichkeiten sind.
00:48:47: das ist komplett egal ob jetzt ein, zwei oder fünf Naja Vier drin steht.
00:48:53: Bei mir war es so also wenn ich mir irgendwie durchkomme.
00:48:57: Aber für mich war die soziale Komponente immer schon sehr wichtig, Kommunikation und so weiter.
00:49:03: Ich habe aber auch sehr viele Fehlstunden gehabt, also ich hab einen coolen Klassenvorstand gehabt, aber der hat dann mit der Zwangnessübergabe halt immer quasi die goldene Medaille der Fehlständen überreicht.
00:49:20: Aber ich sage, das Wichtigste was ich in der Schule gelernt habe ist dieses Unterdruck performen zu können.
00:49:30: So dann wenn es wirklich so kurz vor knapp nur alles irgendwie einestreitet und so weiter was eigentlich total unmöglich ist.
00:49:38: Und ich sage immer im heutigen Beruf und in dem was oft... gleichzeitig zu bewältigen ist.
00:49:44: Ich kann wirklich Unterdruck performen, dann waren andere vielleicht die Nerven weggeschmissen, da kann man ich fokussieren und das war ein Anstag Dinge, die ich mitgenommen habe.
00:49:55: So meine vorletzte Frage ist was war der, was du jetzt gerade als Impuls einfällst?
00:50:01: Der beste Rat den du je bekommen hast.
00:50:03: Scheiß dich nix!
00:50:05: Und was war das schlechteste Rat?
00:50:07: Was die Nachbarn sagen, was die Gesellschaft haben, was dir anderen sagen sei angepasst.
00:50:13: Ich bin ich.
00:50:15: Du bist du, jeder ist er selbst und nicht die Kopie von etwas speziell für junge Menschen, Social Media.
00:50:23: Jeder ist wie er sie selbst isst, egal in welcher Geschlechtsform.
00:50:28: Und das geht's doch gar nicht, sondern what's my enemy?
00:50:32: Effekte Abschlussworte!
00:50:34: Vielen Dank!
00:50:35: Danke für die Inspiration und bis bald würde ich sagen
00:50:39: danke für dieses Gespräch Julian.
00:50:41: Ein Vergnügen,
00:50:42: finde ich auch.
00:50:43: Tschüss!
00:50:43: So
00:50:50: schön dass du dabei warst und dir die Zeit für dich selbst genommen hast.
00:50:55: teile diesen podcast wenn er dir gefallen hat und bewährt ihn mit fünf Sternen damit noch viele andere sich inspirieren lassen können.
00:51:04: Ich freue mich sehr, wenn du auch das nächste Mal wieder dabei bist.
00:51:08: Und wenn du Fragen hast oder etwas teilen möchtest, kommentiere super gerne auf Instagram, schreib mir, schreibt mir eine Nachricht!
00:51:16: Ich freue dich immer, wenn ich von dir höre.
00:51:19: – bis bald, deine
00:51:27: Juliana!
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